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Recht

 

Der Caritas reicht es: Die Organisation hat sich dazu entschieden, in einzelnen Fällen nun auch rechtlich gegen bewusst verbreitete Falschmeldungen im Internet vorzugehen und konnte kürzlich einen ersten Erfolg vor Gericht verbuchen: Das Handelsgericht Wien gab der Klage gegen einen Mann statt, der in online-Foren bewusst die Falschmeldung verbreitet hatte, die Organisation verschenke neue teure Handys an Flüchtlinge.

 
 

Menschenhandel ist ein Thema, das nicht nur Länder wie Kenia oder Thailand betrifft, sondern auch eine "Realität" in Österreich ist: Das hat der Linzer "Missio"-Diözesandirektor Heinz Purrer im Blick auf den am 8. Februar begangenen Weltgebetstag gegen Menschenhandel betont.

 
 

St. Pölten, 07.12.2017 (dsp) Diözesanbischof Klaus Küng hat die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) zur Öffnung der Ehe für Homosexuelle bedauert. "Es schmerzt, dass sich die Bedeutung der Ehe als Verbindung von Mann und Frau nun nicht mehr im staatlichen Rechtsverständnis in ihrer Exklusivstellung als 'Keimzelle der Gesellschaft' ausdrückt", schreibt der in der Bischofskonferenz für Familienfragen zuständige Bischof in einer Stellungnahme. Als Leidtragende des Urteils sieht Küng die Kinder.
Stellungnahme im Wortlaut

Bischof DDr. Klaus Küng
 

Kritik am Verfassungsgerichtshof nach dessen Urteil für die "Ehe für alle" ist am Mittwoch von verschiedenen Seiten gekommen. So ortete beispielsweise die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) die Tendenz beim heimischen Höchstgericht, "selbst Gesellschaftspolitik zu betreiben", statt Gesetze auf ihre Verfassungsgemäßheit zu überprüfen.

 
 

Papst Franziskus versteht den von argentinischen Bischöfen in Folge seines Lehrschreiben "Amoris laetitia" gezeichneten Weg zur möglichen Zulassung Wiederverheirateter zur Kommunion in Einzelfällen sowie seine eigene zustimmende Antwort darauf als Teil seines Lehramtes.

 
 

Der bisherige Begriff von Ehe als eine dauerhafte Verbindung zwischen Mann und Frau soll nicht auf homosexuelle Paare ausgeweitet werden, weil dies weder sachlich noch verfassungsrechtlich geboten

 
 

St. Pölten, 12.10.2017 (dsp) Die ersten Absolventen des postgradualen Master-Lehrgangs "Vergleichendes Kanonisches Recht" an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten feierten Sponsion. Unter ihnen ist auch der neue Vizekanzler des Ordinariats, Christian Ebner. Der berufsbegleitende Lehrgang mit einigen kurzzeitigen Präsenzphasen und Selbststudium ist im Herbst 2015 gestartet. Bischof Klaus Küng eröffnete bei dem Festakt den neuen Lehrgang, der mit 11 Teilnehmer/innen startet.

Absolventen des Lehrganges "Vergleichendes Kanonisches Recht" mit Diözesan- und Hochschulleitung
 

St. Pölten, 29.06.2017 (dsp) Die ersten sieben Absolventen des postgradualen MA-Lehrgangs „Vergleichendes Kanonisches Recht“, der beginnend mit dem Studienjahr 2015/16 an der Philosophisch‐Theologischen Hochschule St. Pölten startete, konnten Ende Juni erfolgreich ihre Abschlussprüfung ablegen. Einer der Absolventen ist der neue Vizekanzler des Ordinariats, Christian Ebner.

Univ.Prof. Dr. Wilhelm Rees (Innsbruck), Univ.Prof. Dr. Ludger Müller (Wien/St. Pölten), Rektor Prof. Dr. Reinhard Knittel, Ordinariats-Vizekanzler MMag. Christian Ebner
 

Pöggstall, 02.03.2017 (dsp) Wo Menschen ihr zusammenleben organisieren, entsteht Recht. Die Niederösterreichische Landesausstellung „Alles was Recht ist“ im Schloss Pöggstall blickt bis 12. November 2017 in fünf Kapiteln auf die Geschichte der Rechtsprechung und deren aktuelle Entwicklungen.

NÖ Landesausstellung - Foto: Klaus Pichler
 

Eine unternehmensinterne Regel, die Arbeitnehmern das sichtbare Tragen jeglicher religiöser, politischer oder philosophischer Zeichen verbietet, kann zulässig sein. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden.

 

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