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Politik

 

St. Pölten, 11.07.2017 (dsp) Die Ehe kann nicht "geöffnet", sondern höchstens umdefiniert und damit in ihrem Wesen geändert werden, wäre dann aber "keine Ehe mehr, sondern nur noch ein reines Rechtskonstrukt": So hat sich der österreichische Familienbischof Klaus Küng in einem Kommentar der "Niederösterreichischen Nachrichten" (NÖN, aktuelle Ausgabe) in der Debatte zur Homosexuellen-Ehe unter dem Schlagwort "Ehe für alle" zu Wort gemeldet. Küng kritisierte den Einsatz von Sprache bei dieser Diskussion als "manipulativ".

Bischof DDr. Klaus Küng
 

Wenn die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Israel und Palästina in ihrer derzeitigen Form anhält, dann könnte die einheimische palästinensische Christenheit bis 2040 so gut wie ausgestorben sein. Diese Sicht vertritt zumindest der deutsche Nahost-Experte und Autor Johannes Zang.

 
 

St. Pölten, 30.06.2017 (dsp) Im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten skizzierten die niederösterreichischen Familienverbände auf Einladung der Interessenvertretung NÖ-Familien unter dem Motto „Quo vadis Familienpolitik?“ ihre Erwartungen an eine familiengerechte Zukunftspolitik.

NÖ-Familienverbände mit Landesrätin Barbara Schwarz
 

St. Pölten, 01.07.2017 (dsp) Seit gut zwei Monaten ist Mag. Johanna Mikl-Leitner die erste Frau an der Spitze im Land Niederösterreich. Im Interview mit Kirche bunt nimmt die Landeshauptfrau Stellung zu den Themen Glaube und Religion, Islamismus und Terroranschläge, aber auch zur Leitkultur und zur Atmosphäre im Land. Ganz wichtig ist Mikl-Leitner aber vor allem eines: ihre Familie. Trotz der knapp bemessenen Zeit genieße sie das Familienleben, sagt die ÖVP-Politikern und betont: „Schon bei meinen Eltern, die immer viel gearbeitet haben, war die gemeinsame Zeit das Wertvollste, und diese Zeit gilt es gut zu nutzen.“

Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner
 

St. Pölten, 21.06.2017 (dsp) Die Interessenvertretung der NÖ Familien veranstaltet am Dienstag, 27. Juni ab 17.00 Uhr die spannende Diskussion „NÖ Familienpolitik – Quo vadis?“ im St. Pöltner NÖ Landhaus. Dabei geben Vertreter der NÖ-Familienorganisationen Impulsreferate über die Zukunft und ihre Erwartungen zur Familienpolitik.

Foto: IV-Vorsitzender Josef Grubner mit Enkerl
 

Angesichts in der Bevölkerung verbreiteter Zukunfts- und Existenzängste müssten Politik und Kirchen gemeinsam versuchen, den Menschen Hoffnung zu geben.

 
 

Der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) verweist anlässlich der gerade laufenden "Woche des Lebens" auf die enge Verknüpfung zwischen Lebensschutz und Familienpolitik. "Wenn ein Land Müttern und Vätern ein positives und stabiles Umfeld bietet, ist das eine wesentliche Voraussetzung, um Ja zu ihrem Kind sagen zu können", heißt es in einer KFÖ-Aussendung.

 
 

Knapp tausend Teilnehmer, allen voran Kardinal Christoph Schönborn, haben am Freitagnachmittag am Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt teilgenommen.

 
 

Euratsfeld, 01.06.2017 (dsp) Betroffen zeigen sich kirchliche Vertreter über den Tod des früheren Außenministers Alois Mock. Diözesanbischof Klaus Küng: "Alois Mock war ein großer Politiker,  der in seinen zahlreichen herausragenden Funktionen nicht nur durch seinen Fleiß und seine Konsequenz  beeindruckt hat, sondern durch seine authentische Art: Als Christ, als Mensch und als vorausschauender und verbindender Gestalter von Politik für unser Land. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner Frau und seiner Familie."

Foto (@Alois Mock Institut): Alois Mock bei einer Begegnung mit Papst Johannes Paul II.
 

Wien, 01.06.2017 (dsp/KAP) Im Parlament hat am  31. Mai das erste nationale Gebetsfrühstück in Österreich stattgefunden. An der nach US-Vorbild ausgerichteten Veranstaltung nahmen über 200 Gäste aus 27 Ländern teil; 36 Politiker aus vier verschiedenen Parteien hatten dazu eingeladen.

Gudrun Kugler beim Gebetsfrühstück (Foto: zVg)

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