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Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
 
 

Politik

 

St. Pölten, 19.07.2017 (dsp) Zehn Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten nahmen an der Weiterbildungswoche der Frauenbewegung Österreichs in Knappenberg/Kärnten teil. Der neue, zweijährige kfb-Themenschwerpunkt „Frauen.Leben.Stärken.“ stand dabei im Mittelpunkt und wurde unter den 70 kfbö-Teilnehmerinnen diskutiert.

Foto (Bernhard Kaplaner): kfbö-Treffen in Kärnten
 

Tierschutz ist in Österreich sorgfältiger und tiefer geregelt als das Töten ungeborener Kinder. Mit diese These hat Barbara Breunlich, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Verwaltungsgerichtshof, im Rahmen einer Dissertation an der Universität Wien aufhorchen lassen und dabei die Problematik bei Mehrlingsschwangerschaften analysiert.

 
 

Amstetten, 14.07.2017 (dsp) „Ich sehe es als meine Lebensaufgabe an, Brückenbauer zwischen Kirche und Sozialdemokratie zu sein“, betonte der langjährige Amstettner SPÖ-Nationalratsabgeordnete (von 1990-2003) Günter Kiermaier bei der Präsentation seiner Lebenserinnerungen. Mit seinem neuen Buch „Mit Kreuz und roter Fahne“ wolle er Feindbilder, die es immer noch vereinzelt gebe, abbauen. An der Veranstaltung nahmen viele Politiker sowie Vertreter/innen von kirchlichen Organisationen teil.

Foto: Günter Kiermaier mit Vertreterinnen der Franziskanerinnen Amstetten, Pater Franz Kniewasser von den Salesianer Don Boscos, Sepp Riegler und Erwin Burghofer von der Katholischen Arbeitnehmer/innenbewegung (KAB).
 

St. Pölten, 11.07.2017 (dsp) Die Ehe kann nicht "geöffnet", sondern höchstens umdefiniert und damit in ihrem Wesen geändert werden, wäre dann aber "keine Ehe mehr, sondern nur noch ein reines Rechtskonstrukt": So hat sich der österreichische Familienbischof Klaus Küng in einem Kommentar der "Niederösterreichischen Nachrichten" (NÖN, aktuelle Ausgabe) in der Debatte zur Homosexuellen-Ehe unter dem Schlagwort "Ehe für alle" zu Wort gemeldet. Küng kritisierte den Einsatz von Sprache bei dieser Diskussion als "manipulativ".

Bischof DDr. Klaus Küng
 

Wenn die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Israel und Palästina in ihrer derzeitigen Form anhält, dann könnte die einheimische palästinensische Christenheit bis 2040 so gut wie ausgestorben sein. Diese Sicht vertritt zumindest der deutsche Nahost-Experte und Autor Johannes Zang.

 
 

St. Pölten, 30.06.2017 (dsp) Im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten skizzierten die niederösterreichischen Familienverbände auf Einladung der Interessenvertretung NÖ-Familien unter dem Motto „Quo vadis Familienpolitik?“ ihre Erwartungen an eine familiengerechte Zukunftspolitik.

NÖ-Familienverbände mit Landesrätin Barbara Schwarz
 

St. Pölten, 01.07.2017 (dsp) Seit gut zwei Monaten ist Mag. Johanna Mikl-Leitner die erste Frau an der Spitze im Land Niederösterreich. Im Interview mit Kirche bunt nimmt die Landeshauptfrau Stellung zu den Themen Glaube und Religion, Islamismus und Terroranschläge, aber auch zur Leitkultur und zur Atmosphäre im Land. Ganz wichtig ist Mikl-Leitner aber vor allem eines: ihre Familie. Trotz der knapp bemessenen Zeit genieße sie das Familienleben, sagt die ÖVP-Politikern und betont: „Schon bei meinen Eltern, die immer viel gearbeitet haben, war die gemeinsame Zeit das Wertvollste, und diese Zeit gilt es gut zu nutzen.“

Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner
 

St. Pölten, 21.06.2017 (dsp) Die Interessenvertretung der NÖ Familien veranstaltet am Dienstag, 27. Juni ab 17.00 Uhr die spannende Diskussion „NÖ Familienpolitik – Quo vadis?“ im St. Pöltner NÖ Landhaus. Dabei geben Vertreter der NÖ-Familienorganisationen Impulsreferate über die Zukunft und ihre Erwartungen zur Familienpolitik.

Foto: IV-Vorsitzender Josef Grubner mit Enkerl
 

Angesichts in der Bevölkerung verbreiteter Zukunfts- und Existenzängste müssten Politik und Kirchen gemeinsam versuchen, den Menschen Hoffnung zu geben.

 
 

Der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) verweist anlässlich der gerade laufenden "Woche des Lebens" auf die enge Verknüpfung zwischen Lebensschutz und Familienpolitik. "Wenn ein Land Müttern und Vätern ein positives und stabiles Umfeld bietet, ist das eine wesentliche Voraussetzung, um Ja zu ihrem Kind sagen zu können", heißt es in einer KFÖ-Aussendung.

 

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