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Politik

 

St. Pölten, 21.06.2017 (dsp) Die Interessenvertretung der NÖ Familien veranstaltet am Dienstag, 27. Juni ab 17.00 Uhr die spannende Diskussion „NÖ Familienpolitik – Quo vadis?“ im St. Pöltner NÖ Landhaus. Dabei geben Vertreter der NÖ-Familienorganisationen Impulsreferate über die Zukunft und ihre Erwartungen zur Familienpolitik.

Foto: IV-Vorsitzender Josef Grubner mit Enkerl
 

Angesichts in der Bevölkerung verbreiteter Zukunfts- und Existenzängste müssten Politik und Kirchen gemeinsam versuchen, den Menschen Hoffnung zu geben.

 
 

Der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) verweist anlässlich der gerade laufenden "Woche des Lebens" auf die enge Verknüpfung zwischen Lebensschutz und Familienpolitik. "Wenn ein Land Müttern und Vätern ein positives und stabiles Umfeld bietet, ist das eine wesentliche Voraussetzung, um Ja zu ihrem Kind sagen zu können", heißt es in einer KFÖ-Aussendung.

 
 

Knapp tausend Teilnehmer, allen voran Kardinal Christoph Schönborn, haben am Freitagnachmittag am Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt teilgenommen.

 
 

Euratsfeld, 01.06.2017 (dsp) Betroffen zeigen sich kirchliche Vertreter über den Tod des früheren Außenministers Alois Mock. Diözesanbischof Klaus Küng: "Alois Mock war ein großer Politiker,  der in seinen zahlreichen herausragenden Funktionen nicht nur durch seinen Fleiß und seine Konsequenz  beeindruckt hat, sondern durch seine authentische Art: Als Christ, als Mensch und als vorausschauender und verbindender Gestalter von Politik für unser Land. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner Frau und seiner Familie."

Foto (@Alois Mock Institut): Alois Mock bei einer Begegnung mit Papst Johannes Paul II.
 

Wien, 01.06.2017 (dsp/KAP) Im Parlament hat am  31. Mai das erste nationale Gebetsfrühstück in Österreich stattgefunden. An der nach US-Vorbild ausgerichteten Veranstaltung nahmen über 200 Gäste aus 27 Ländern teil; 36 Politiker aus vier verschiedenen Parteien hatten dazu eingeladen.

Gudrun Kugler beim Gebetsfrühstück (Foto: zVg)
 

Als "Dolmetscher Gottes in einer Zeit der gott- und menschenverachtenden Barbarei" hat der Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer den NS-Deserteur und Seligen Franz Jägerstätter bezeichnet. Jägerstätter "verleiblicht das 'Ich widersage' des Taufbekenntnisses gegenüber den Verlockungen und Verführungen des Bösen, gegen Vergötzungen von Nation und Rasse und hält dafür den Kopf hin".

 
 

US-Präsident Donald Trump ist am Mittwochmorgen von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen worden. Beide unterhielten sich in der päpstlichen Privatbibliothek im Beisein eines Dolmetschers knapp 30 Minuten, bevor Trump seine Familie und die übrigen Mitglieder der Delegation vorstellte. Anschließend sprach der Präsident mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und dem vatikanischen Außenbeauftragten Erzbischof Paul Gallagher.

 
 

Die Initiative "Christlich geht anders! Solidarische Antworten auf die Soziale Frage" nimmt immer mehr Konturen an. Im vergangenen Herbst haben Vertreter der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche, zahlreicher kirchlicher Organisationen, aber auch einzelne engagierte Christen eine Resolution unterschrieben, in der sie sich für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft stark machen.

 
 

Auf breite Zustimmung innerhalb der katholischen Kirche stößt das am Mittwoch beschlossene Heimopferrentengesetz. Durch den einstimmigen Beschluss im Nationalrat werden ab Juli Opfer von Misshandlungen in Heimen und in Pflegefamilien eine Rentenleistung in Höhe von 300 Euro erhalten.

 

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