Amtseinführung - Kathedra
Amtseinführung Agape
Dank-Kampagne für Bischof Klaus Küng
 
 

Ökumene

 

Mit der Umwidmung von Kirchen soll sich Ende November ein internationaler Kongress in Rom befassen. Wie der Päpstliche Kulturrat in Rom mitteilte, geht es bei dem Treffen unter dem Titel "Wohnt Gott hier nicht mehr?" sowohl um die Aufgabe von Kirchengebäuden wie überhaupt um einen nachhaltigen Umgang mit kirchlichen Kulturgütern. An der Konferenz vom 29. bis 30. November sollen auch Experten von Bischofskonferenzen in Europa, Nordamerika und Ozeanien teilnehmen.

 
 

Der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki hat seine Position im Kommunionstreit der deutschen Bischöfe erneut verteidigt und sich für eine gesamtkirchliche Lösung stark gemacht: "Wir in Deutschland leben nicht auf einer Insel der Seligen. Wir sind keine Nationalkirche", sagte er in einer Ansprache am Ende des Fronleichnamsgottesdienstes am Donnerstag im Kölner Dom.

 
 

Die Stiftung "Pro Oriente" muss sich künftig besonders bemühen, jene Kräfte in den orthodoxen Kirchen zu stärken, die pro-ökumenisch eingestellt sind. Das hat der neue Präsident der Stiftung, Alfons Kloss im Interview für die aktuelle Wochenausgabe der Zeitung "Die Tagespost" betont.

 
 

St. Pölten, 22.01.2018 (dsp) Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit sowie in der Diözese St. Pölten Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten. Vertreter der im Ökumenischen Arbeitskreises NÖ-West vertretenen Kirchen feierten in der evangelischen Kirche St. Pölten.

St. Pölten: Kirchen feierten Gottesdienst zur Einheit der Christen
 

Tulln, 21.01.2018 (dsp) Die gemeinsame Erfahrung von Not ist ein wichtiger Motor für die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen den christlichen Kirchen: Das hat der Bischof Klaus Küng am Freitagabend in der evangelischen Kirche Tulln dargelegt. Die Bedrängnisse des Zweiten Weltkrieges hätten einst Freundschaften zwischen katholischen und evangelischen Geistlichen und Gläubigen entstehen lassen. Heute gebe zwar Wohlstand und politische Freiheit, dennoch sei auf die "Nöte, die auftreten, wenn der Glaube an Gott vernachlässigt oder marginalisiert wird", ebenfalls ein "Zusammenrücken" der Konfessionen und gemeinsame Antworten nötig, sagte Küng bei der Feier zum Auftakt der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen.
Predigt im Wortlaut

Evangelische Heilandskirche in Tulln (Foto: www.evang.at)
 

St. Pölten, 18.01.2018 (dsp) Beim „Tag des Judentums“ der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt erinnerte Mitorganisator Diakon Thomas Naske von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Krems, dass alle Kirchen ihre Verwurzelung und ihr Fundament im Judentum hätten. Der „Tag des Judentums“ sei gut geeignet zur Selbstbesinnung der Christen, hieß es.

"Tag des Judentums" im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten
 

St. Pölten, 17.01.2018 (dsp) Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit sowie in der Diözese St. Pölten Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten.

Ökumene-Vertreter
 

Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten.

 
 

Geras, 05.01.2018 (dsp) Das katholische Prämonstratenserstift Geras gilt als Brückenbauer zwischen der Ost- und der Westkirche. Daher lädt das Stift zu einer einzigartigen Feier, die im byzantinischen Ritus gefeiert wird: nämlich die feierliche Wasserweihe am 6. Jänner (19 Uhr), die im Rahmen des Theophanie-Gottesdienstes gefeiert wird.

Foto: Stift Geras
 

In wenigen Tagen beginnen die großen orthodoxen und altorientalischen Weihnachtsfeiern. Das Fest, das am 6. und 7. Jänner gefeiert wird, begehen viele Menschen mit Migrationshintergrund auch im öffentlichen Raum - mit Märkten, mit traditionellen Bräuchen und mit Gesängen. Dies zieht auch viele Nichtorthodoxe an.

 

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