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"Nacht der 1000 Lichter" am 31. Oktober - Gänsehautstimmung statt Halloween-Grusel am Vorabend von Allerheiligen
 
 

Mission

 

Der Nationaldirektor von "Missio Österreich" (Päpstliche Missionswerke), P. Karl Wallner, hat vor einer "Klaustrophilie" in Europas Kirchen gewarnt. "Diese soll sich nicht in ihren eigenen Strukturen verbarrikadieren, sondern mit den Menschen die größte Freude teilen, die es für uns Christen gibt", sagte der Zisterziensermönch bei einer Pressekonferenz in Wien im Vorfeld des Weltmissions-Sonntags am 21. Oktober.

 
 

St. Pölten, 03.10.2018 (dsp) Mit Anfang Oktober startete wieder die traditionelle Jugendaktion von Missio (Päpstliche Missionswerke) und der Katholischen Jugend. Unter dem Motto "Eine süße Tat" werden dazu von Jugendlichen in Pfarren und Schulen faire Schokopralinen und Bio-Fruchtgummitierchen verkauft. Der Reinerlös kommt Jugendprojekten in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute.

Foto: Missio-Nationaldirektor Christian Poschenrieder mit Sr. Marcellina Nickl
 

Der Präsident der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Giovanni Pietro Dal Toso, befindet sich noch bis Sonntag auf Österreich-Besuch. Erstmalig besuchte der Erzbischof am Donnerstag die Nationaldirektion von Missio Österreich in Wien.

 
 

Papst Franziskus hat neue Bischöfe vor Autoritätsdünkel gewarnt. Der Klerikalismus zersetze die Gemeinschaft und schaffe eine "Spaltung im Leib der Kirche", sagte er vor 74 neuen Oberhirten, die in Rom eine Fortbildung absolvieren.

 
 

St. Pölten, 20.08.2018 (dsp) So manche Ordensleute und Geistliche gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Elf Frauen und Männer aus der Diözese St. Pölten wirken weltweit bei den ausgebeuteten, marginalisierten, unterdrückten und materiell benachteiligten Menschen, heißt es von der diözesanen "Missio"-Stelle. Diese hält engen Kontakt zu ihnen. Sie bitten die Menschen in den Diözesen um ihr Gebet und um Unterstützung für ihre vielfältigen sozialen und pastoralen Projekte. Alle paar Jahre kommen sie zurück in ihre Heimat und berichten hierzulande. Was ihnen allen gleich ist: Sie teilen den einfachen Lebensstil der Menschen in den armen Ländern.

Foto: Pater Leopold Kropfreiter
 

St. Pölten, 16.07.2018 (dsp) Mit dem altbekannten Motto "Einen Zehntelcent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto" - bzw. einen Euro für 1.000 Kilometer - wendet sich das Hilfswerk MIVA-Austria vor dem Christophorus-Sonntag (22. Juli) wieder an die Autofahrerinnen und Autofahrer. Die MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) finanziert weltweit Fahrzeuge für Mission und Entwicklung - also für pastorale, medizinische und soziale Projekte - und kooperiert dafür mit Projektpartnern in mehr als 50 Ländern der Welt. In diesem Jahr steht die Flüchtlingshilfe in Kenia im Zentrum.

22. Juli: Christophorus-Sammlung für Missions-Fahrzeuge
 

Jugend und Mission stehen von 7. bis 10. Juni im Mittelpunkt des Events "Jesus in the City" in Wiener Neustadt. Vorbild für die Jugend- und Missionsaktion ist der Weltjugendtag (WJT), der alle zwei bis drei Jahre stattfindet.

 
 

Die Initiatoren der deutschsprachigen Initiative "Mission Manifest" habe diese am Mittwoch im Zuge der Generalaudienz auf dem Petersplatz kurz dem Papst vorgestellt. Die Initiative, die zu Jahresbeginn bei der "Mehr-Konferenz" in Augsburg gestartet wurde, ist eine Selbstverpflichtung von Christen, im Sinne von Franziskus missionarisch zu leben.

 
 

Maria Laach, 27.04.2018 (dsp) Pater Leopold Kropfreiter SJM fesselte seine vielen Zuhörer bei Vorträgen in Harbach, Arbesbach und Maria Laach, er kam auf Einladung des katholischen Hilfswerkes „Missio“. Der gebürtige Arbesbacher ging 2008 nach seiner Priesterweihe als Missionar in das mehrheitlich muslimische Kasachstan, einem Land, das 33 mal so groß wie Österreich ist und als das größte Binnenland (ohne Meereszugang) gilt. Er wirkt in den beiden Pfarren Korneewka und Tonkoschurowka, die die Größe von Kärnten haben.

Foto: Vortrag in Maria Laach - Pater Leopold Kropfreiter und "Missio"-Diözesandirektor Christian Poschenrieder
 

Maria Laach, 20.04.2018 (dsp) Die Diözese St. Pölten brachte viele Missionare hervor, die segensreich sind und waren. Heute gibt es noch rund ein Dutzend, die weltweit wirken und gerade auch im sozialen Bereich viel Gutes tun. Der jüngste dieser Missionare ist mit 38 Jahren Pater Leopold Kropfreiter, der seit seiner Priesterweihe im 2008 in Kasachstan tätig ist.

Pater Leopold Kropfreiter

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