Entzündung der 2. Kerze am Adventkranz
Krippenschau im Diözesanmuseum
Winterwald
 
 

Maria

 

St. Pölten, 08.12.2017 (dsp) Der 8. Dezember, das Hochfest Maria Empfängnis, ist schon lange für viele kein Feiertag mehr. Tausende Menschen im Handel müssen arbeiten, um den Ansturm in den Geschäften bewältigen zu können. Viele andere nutzen den freien Tag zum ausgedehnten Weihnachtsshopping. Die ersehnte Ruhe und Besinnung im Advent wird von lauter Musik und grellen Lichtern verdrängt. Darauf wiesen heute kirchliche Organisationen etwa in der St. Pöltner Innenstadt hin.

Foto: Kirchliche Organisationen bei der Verteilaktion am 7. Dezember in St. Pölten
 

St. Pölten, 07.12.2017 (dsp) Die katholische Kirche feiert am "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" (8.12.), dass die Mutter Jesu von Anfang an ein von Gott begnadeter Mensch war und ohne Sünde blieb. Der Feiertag neun Monate vor dem Geburtsfest Mariens am 8. September erinnert an die Zeugung Mariens durch ihre Eltern Joachim und Anna, deren Namen zwar nicht in der Bibel stehen, jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt werden.

Foto (Heiligenlexikon.de): Das der Überlieferung zufolge von Lukas gemalte Marienbild in der Kathedrale in Mdina auf Malta
 

St. Pölten, 04.12.2017 (dsp) Der 8. Dezember, das Hochfest Maria Empfängnis, ist schon lange für viele kein Feiertag mehr. Tausende Menschen im Handel müssen arbeiten, um den Ansturm in den Geschäften bewältigen zu können. Viele andere nutzen den freien Tag zum ausgedehnten Weihnachtsshopping. Die ersehnte Ruhe und Besinnung im Advent wird von lauter Musik und grellen Lichtern verdrängt.

 

Krenstetten, 15.09.2017 (dsp) Über 600 Gläubige kamen zu den Fatima-Feierlichkeiten in der Pfarre Krenstetten. Von Mai bis Oktober ist es in den zahlreichen Fatima-Kirchen der Diözese gute Tradition, am 13. des Monats der Gottesmutter Maria die Sorgen anzuvertrauen. Vor 100 Jahren erschien Maria den Hirtenkindern in Fatima, das wird heuer besonders gefeiert. Den Gottesdienst zelebrierte Diözesanbischof Klaus Küng, er nahm auch viele Beichten ab und leitete die abschließende eindrucksvolle Lichterprozession rund um die Kirche. Bischof Küng rief dazu auf "zu beten, dass wir selber aktiv werden, damit Christus sichtbar wird als Licht der Welt".

 

Eggenburg-Gmünd-Gresten-Texing, 29.08.2017 (dsp) Viele Gläubige aus der Diözese St. Pölten werden zur traditionsreichen Maria Namen-Feier der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft (RSK) am 9. und 10. September im Wiener Stephansdom erwartet. Von Eggenburg, Gmünd, Texing und Gresten gibt es die Möglichkeit per Bus mitzufahren. 

Foto: Kathbild / Franz Josef-Rupprecht
 

St. Pölten, 13.08.2017 (dsp) Zu Maria Himmelfahrt gibt es in vielen Pfarren wieder Kräutersegnungen. "In den Heilkräutern wird die Schöpfung Gottes sichtbar, spürbar und essbar", so der Volksmund. Es ist ein alter kirchlicher Brauch am 15. August zu Maria Himmelfahrt den Mitfeiernden beim Gottesdienst gesegnete Kräuterbüschel mitzugeben. Viele stecken die gesegneten Kräuter zum Kreuz zusammen und bringen es im Herrgottswinkel an.

 

Der Feiertag Mariä Himmelfahrt am 15. August ist Anlass für zwei ORF-Fernsehsendungen, die besonderes Augenmerk auf die wichtigste weibliche Gestalt des Christentums legen: Die Gottesmutter steht am Sonntag im Zentrum einer Ausgabe des ORF-Religionsmagazins "Orientierung" über den portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima.

 
 

Mariazell, 13.6.2017 (dsp/KAP) Bei einem Festgottedienst im Gedenken an die Marienerscheinungen vor hundert Jahren in Fatima haben die Bischöfe Österreich und seine Bewohner erneut der Gottesmutter Maria anvertraut. Der Festgottesdienst fand im Rahmen der aktuellen Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in Mariazell statt. Die Bischöfe beteten das Weihegebet, das schon Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Österreich 2007 gesprochen hatte:

Wallfahrtsbasilika Mariazell
 

St. Pölten, 14.05.2017 (dsp) In der Diözese St. Pölten gibt es zahlreiche Fatima-Kirchen. Am 13. Mai feierten Tausende Gläubige das 100-Jahr-Jubiläum der erstmaligen Erscheinung der Gottesmutter im portugiesischen Fatima. Dabei wurde meist zuerst die Heilige Messe gefeiert, Rosenkranz gebetet und abschließend gab es eindrucksvolle Lichterprozessionen.

Fatima-Feierlichen in Krenstetten
 

Der große Papstgottesdienst zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima ist am kommenden Samstag live im österreichischen Fernsehen zu sehen. Die Übertragung der Messe aus dem weltbekannten portugiesischen Wallfahrtsort, bei der Papst Franziskus vor mehreren Zehntausend Gläubigen die Seherkinder Francisco (1908-1919) und Jacinta Marto (1910-1920) heiligsprechen wird, beginnt um 10.15 Uhr im Programm ORF 2.

 

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