Bischof Alois Schwarz und Bischof Klaus Küng
Berufungswallfahrt Maria Taferl
Caritas Haussammlung
 
 

Maria

 

Mariazell, 17.5.2018 (dsp/KAP) Der erste Besuch des neuen Bischofs von St. Pölten galt der Magna Mater Austriae in Mariazell, um dort zu beten. Alois Schwarz machte am Donnerstagvormittag auf seinem Weg von Klagenfurt nach St. Pölten im Marienwallfahrtsort Station, um innezuhalten und Gott um seinen "Segen für die Gläubigen und alle Menschen in Österreich" zu bitten, so der jetzige Kärntner Bischof im Interview mit "Kathpress".

Bischof Alois Schwarz in Mariazell
 

St. Pölten, 07.05.2018 (dsp) Tausende Gläubige werden wieder zu den Fatima-Gottesdiensten am 13. Mai in den traditionsreichen Fatima-Kirchen erwartet. Von Mai bis Oktober werden diese Feierlichkeiten begangen, neuen Schwung gab es durch das 100-Jahr-Jubiläum der Erscheinung der Gottesmutter Maria gegenüber Hirtenkindern in Fatima (Portugal). Dieses Jubiläum war im Vorjahr.

 

Die katholische Kirche hat ein Fest, das Maria als "Mutter der Kirche" würdigt, zu einem allgemeinen Gedenktag für die gesamte Kirche erklärt. Papst Franziskus habe entschieden, dass der Gedenktag "in den Römischen Kalender am Montag nach Pfingsten einzutragen und jedes Jahr zu feiern ist", heißt es in einem Dekret der Römischen Gottesdienstkongregation, das m Samstag veröffentlicht wurde.

 
 

St. Pölten, 31.12.2017 (dsp) Die Pfarren der Diözese St. Pölten haben die Weihnachtskrippen schon wunderbar hergerichtet. Es ist bei vielen Menschen ein schöner Brauch, allerlei Kripperl der Kirchen zu besuchen: zu Fuß, per Auto und mancherorts tun sich auch Nachbarn zusammen und fahren per Pferdekutsche. Dabei vertrauen sie dem Jesus-Kind in der Krippe ihre Anliegen und Sorgen an und verweilen zum Gebet und zur Andacht.

Krippe in der Stadtpfarrkirche Traismauer
 

St. Pölten, 08.12.2017 (dsp) Der 8. Dezember, das Hochfest Maria Empfängnis, ist schon lange für viele kein Feiertag mehr. Tausende Menschen im Handel müssen arbeiten, um den Ansturm in den Geschäften bewältigen zu können. Viele andere nutzen den freien Tag zum ausgedehnten Weihnachtsshopping. Die ersehnte Ruhe und Besinnung im Advent wird von lauter Musik und grellen Lichtern verdrängt. Darauf wiesen heute kirchliche Organisationen etwa in der St. Pöltner Innenstadt hin.

Foto: Kirchliche Organisationen bei der Verteilaktion am 7. Dezember in St. Pölten
 

St. Pölten, 07.12.2017 (dsp) Die katholische Kirche feiert am "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" (8.12.), dass die Mutter Jesu von Anfang an ein von Gott begnadeter Mensch war und ohne Sünde blieb. Der Feiertag neun Monate vor dem Geburtsfest Mariens am 8. September erinnert an die Zeugung Mariens durch ihre Eltern Joachim und Anna, deren Namen zwar nicht in der Bibel stehen, jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt werden.

Foto (Heiligenlexikon.de): Das der Überlieferung zufolge von Lukas gemalte Marienbild in der Kathedrale in Mdina auf Malta
 

St. Pölten, 04.12.2017 (dsp) Der 8. Dezember, das Hochfest Maria Empfängnis, ist schon lange für viele kein Feiertag mehr. Tausende Menschen im Handel müssen arbeiten, um den Ansturm in den Geschäften bewältigen zu können. Viele andere nutzen den freien Tag zum ausgedehnten Weihnachtsshopping. Die ersehnte Ruhe und Besinnung im Advent wird von lauter Musik und grellen Lichtern verdrängt.

 

Krenstetten, 15.09.2017 (dsp) Über 600 Gläubige kamen zu den Fatima-Feierlichkeiten in der Pfarre Krenstetten. Von Mai bis Oktober ist es in den zahlreichen Fatima-Kirchen der Diözese gute Tradition, am 13. des Monats der Gottesmutter Maria die Sorgen anzuvertrauen. Vor 100 Jahren erschien Maria den Hirtenkindern in Fatima, das wird heuer besonders gefeiert. Den Gottesdienst zelebrierte Diözesanbischof Klaus Küng, er nahm auch viele Beichten ab und leitete die abschließende eindrucksvolle Lichterprozession rund um die Kirche. Bischof Küng rief dazu auf "zu beten, dass wir selber aktiv werden, damit Christus sichtbar wird als Licht der Welt".

 

Eggenburg-Gmünd-Gresten-Texing, 29.08.2017 (dsp) Viele Gläubige aus der Diözese St. Pölten werden zur traditionsreichen Maria Namen-Feier der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft (RSK) am 9. und 10. September im Wiener Stephansdom erwartet. Von Eggenburg, Gmünd, Texing und Gresten gibt es die Möglichkeit per Bus mitzufahren. 

Foto: Kathbild / Franz Josef-Rupprecht
 

St. Pölten, 13.08.2017 (dsp) Zu Maria Himmelfahrt gibt es in vielen Pfarren wieder Kräutersegnungen. "In den Heilkräutern wird die Schöpfung Gottes sichtbar, spürbar und essbar", so der Volksmund. Es ist ein alter kirchlicher Brauch am 15. August zu Maria Himmelfahrt den Mitfeiernden beim Gottesdienst gesegnete Kräuterbüschel mitzugeben. Viele stecken die gesegneten Kräuter zum Kreuz zusammen und bringen es im Herrgottswinkel an.

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