Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Team der Pastoralen Dienste
Jugendvesper Stift Seitenstetten
 
 

Kreuz

 

Melk, 16.06.2017 (dsp) „Das Kreuz steht in unserer Zeit immer wieder im Kreuz-Feuer“, erinnerte Pater Martin Rotheneder bei der Ausstellungseröffnung im Kleinen Barockkeller des Stiftes Melk. Dort steht es heuer im Mittelpunkt der Ausstellung von Friedrich Josef Sochurek – als weltweites Symbol, dessen Bedeutung unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Kunst durchdringt, im europäisch-kulturgeschichtlichen Kontext und als Feindbild von immer mehr Gruppierungen.

Bild (Bertl): P. Martin Rotheneder, Friedrich Josef Sochurek, Abt Georg Wilfinger, Carl Aigner (Künstlerischer Leiter Museum Niederösterreich) bei der Eröffnung der Ausstellung (v. l.).
 

Der Frage "Wer ist der Mann auf dem Turiner Grabtuch?" geht aktuell eine Ausstellung der Malteser im Wiener Erzbischöflichen Palais nach. Kernstücke der Schau sind eine originalgroße Kopie des Turiner Grabtuchs und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende 3D-Figur.

 
 

Aschbach, 16.05.2017 (dsp) Große Freude und Dankbarkeit herrschten in der Pfarre Aschbach als im Rahmen eines Festgottesdienstes mit Abt Petrus Pilsinger und Pfarrer P. Georg Haumer das 2,5m hohe und 90 kg schwere Turmkreuz auf atemberaubende Weise auf die Turmspitze gezogen wurde. Über 800 Menschen wohnten dem Schauspiel bei.

 

Gmünd, 17.03.2017 (dsp) Die Katholische Jugend Gmünd lädt am Freitag, den 31. März, zum Dekanatsjugendkreuzweg. Motto ist dieses Jahr: "Out of the dark". „Es ist dies nicht nur ein Liedtitel von Falco, sondern steht auch für den Lebensweg Jesu, der durch das Dunkel des Todes, zum Licht der Auferstehung gelangt ist“, so Thomas Binder von der KJ Gmünd.

 

Amstetten, 01.03.2017 (dsp) Über 500 Schülerinnen und Schüler sowie viele weitere Teilnehmer waren bei der Eröffnung des 10. Amstettner Kreuzweges, der vom Amstettner Poly errichtet wurde. Davor gab es in der St. Stephans-Kirche eine Kreuzwegandacht inklusive Verteilung des Aschenkreuzes. Im Mittelpunkt der liturgischen Feier stand das Erinnern an die „Tränen der Kinder“, die auf der Flucht sind. Pfarrer Peter Bösendorfer: „Alle Menschen haben als Abbild Gottes die gleiche Würde – egal welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe sie haben.“ Es wurde speziell an Menschen gedacht, die raschest flüchten mussten, weil in ihrer Umgebung Autobomben explodierten oder Raketen einschlugen.

Pfarrer Peter Bösendorfer mit Schülern des Amstettner Poly
 

St. Pölten, 19.03.2016 (dsp) Mit dem Stadtkreuzweg in der St. Pöltner Innenstadt gedachten St. Pöltens Christen gemeinsam mit Bischof Klaus Küng des Leidens und der Auferstehung Christi. Diese zogen von der Franziskanerkirche bis zum Dom, dazwischen wurden Andachten auf verschiedenen Plätzen gehalten. Wobei manche spontan mitgingen. Bei anderen habe das mitgetragene Kreuz wohl auch Skepsis erzeugt oder für Überraschung gesorgt, so Bischof Küng. Das Kreuz scheine für viele ein Geheimnis und doch großes Symbol zu sein.

St. Pöltner Christen gedenken in der Innenstadt des Leidens und Auferstehung Jesu
 

Melk, 18.03.2016 (dsp) Die Sonderbriefmarke „Melker Kreuz“ aus der Reihe Sakrale Kunst präsentierten das Stift Melk, die Österreichische Post AG und der Philatelistenverein St. Gabriel in Anwesenheit von Bischof Klaus Küng im großen Barockkeller des Stiftes. Dazu gab es ein Sonderpostamt und eine Briefmarkenschau.

Briefmarke "Melker Kreuz"
 

St. Pölten, 10.03.2016 (dsp) Die altehrwürdigen Reliquien vom Heiligen Kreuz - ob echt oder nicht – können ein Wegweiser zum Glauben und zur Auferstehung sein, und es sei ein "anfassbarer Glaube", sagt Pater Laurentius Resch, Prior vom Stift Seitenstetten, anlässlich der bevorstehenden Kartage. Sein Stift Seitenstetten (siehe Bild), Stift Melk oder Stift Lilienfeld haben solche Partikel. Die Pfarre Hirschbach hat das Patrozinium zum Heiligen Kreuz; in Neuhaus wird der "Kreuzfindung" gedacht und in den Pfarren Haugschlag und Theras wird besonders das Fest der "Kreuzerhöhung" gefeiert.

Bild: Fr. Antonius Weber und P. Matthäus Kern vom Stift Seitenstetten
 

Gmünd, 20.02.2016 (dsp) Die Katholische Jugend Gmünd und die Jugend der tschechischen Nachbarpfarre České Velenice veranstalten am Freitag, 26. Februar um 18:30 Uhr unter dem Motto „Connect People“ einen gemeinsamen Kreuzweg. Dieser wurde im Vorjahr erstmalig durchgeführt und sorgte für Aufsehen in der Region: Über Hundert Jugendliche waren damals dabei - zur einen Hälfte Österreicher, zur anderen Tschechen.

Katholische Jugend Gmünd
 

St. Pölten, 03.04.2015 (dsp) Karfreitagsansprache von Bischof Klaus Küng auf Radio Niederösterreich:
"Einen ehrlosen, einen schmählichen Tod stirbt der Menschensohn, so hat sich Jesus manchmal genannt. Er stirbt am Kreuz! Er wird gekreuzigt, weil das Volk es so will und es vehement einfordert von Pontius Pilatus. 'Kreuzigt ihn' rufen sie und lassen den Mörder Barabbas eher laufen als Jesus Christus. Noch geringer, noch niedriger zu sterben ist nicht möglich.

Bischof Klaus Küng im ORF-Landesstudio NÖ

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