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Kreuz

 

St. Pölten, 22.03.2018 (dsp) Traditionell erinnert die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung (KAB) der Diözese St. Pölten mit ihren Karfreitagsplakaten wieder an den Tod und die Auferstehung Christi. Auf den Plakaten - von denen tausende an Betriebe und Pfarren verschickt wurden - wird eingeladen, zur Todesstunde Jesu am Freitag um 15 Uhr eine Gedenkminute einzuhalten.

Foto: Erwin Burghofer, Diözesansekretär der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung, und Sepp Riegler, Vorsitzender der Katholischen Arbeiterbewegung der Diözese St. Pölten
 

Das Kreuz gehört für Kardinal Christoph Schönborn eindeutig in den öffentlichen Raum. Freilich dürfe es nicht als Zeichen der Abgrenzung missverstanden oder gar missbraucht werden. "Das Kreuz darf nicht gegen andere verwendet werden", es sei vielmehr ein "Rettungszeichen", ein "Zeichen der Einladung, ein Angebot ohne Zwang", so Schönborn wörtlich in der ORF-"Pressestunde".

 
 

Gmünd, 08.03.2018 (dsp) Jugendliche überschreiten die Grenzen. Mit dem Kreuzweg „Grenzgänger“ verbinden Jugendliche der Herz Jesu-Pfarre in Gmünd und der Pfarre St. Agnes in Ceske Velenice die Länder Österreich und Tschechien. Der Dekanatsjugendkreuzweg beginnt am 16. März um 18.30 Uhr in Gmünd bei der Herz Jesu-Kirche und wird zweisprachig gehalten. Die 5 Stationen werden jeweils mit einem Ereignis aus unserer Zeit in Verbindung gebracht.

Gmünder Jugendliche laden zu grenzüberschreitendem Kreuzweg
 

Melk, 16.06.2017 (dsp) „Das Kreuz steht in unserer Zeit immer wieder im Kreuz-Feuer“, erinnerte Pater Martin Rotheneder bei der Ausstellungseröffnung im Kleinen Barockkeller des Stiftes Melk. Dort steht es heuer im Mittelpunkt der Ausstellung von Friedrich Josef Sochurek – als weltweites Symbol, dessen Bedeutung unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Kunst durchdringt, im europäisch-kulturgeschichtlichen Kontext und als Feindbild von immer mehr Gruppierungen.

Bild (Bertl): P. Martin Rotheneder, Friedrich Josef Sochurek, Abt Georg Wilfinger, Carl Aigner (Künstlerischer Leiter Museum Niederösterreich) bei der Eröffnung der Ausstellung (v. l.).
 

Der Frage "Wer ist der Mann auf dem Turiner Grabtuch?" geht aktuell eine Ausstellung der Malteser im Wiener Erzbischöflichen Palais nach. Kernstücke der Schau sind eine originalgroße Kopie des Turiner Grabtuchs und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende 3D-Figur.

 
 

Aschbach, 16.05.2017 (dsp) Große Freude und Dankbarkeit herrschten in der Pfarre Aschbach als im Rahmen eines Festgottesdienstes mit Abt Petrus Pilsinger und Pfarrer P. Georg Haumer das 2,5m hohe und 90 kg schwere Turmkreuz auf atemberaubende Weise auf die Turmspitze gezogen wurde. Über 800 Menschen wohnten dem Schauspiel bei.

 

Gmünd, 17.03.2017 (dsp) Die Katholische Jugend Gmünd lädt am Freitag, den 31. März, zum Dekanatsjugendkreuzweg. Motto ist dieses Jahr: "Out of the dark". „Es ist dies nicht nur ein Liedtitel von Falco, sondern steht auch für den Lebensweg Jesu, der durch das Dunkel des Todes, zum Licht der Auferstehung gelangt ist“, so Thomas Binder von der KJ Gmünd.

 

Amstetten, 01.03.2017 (dsp) Über 500 Schülerinnen und Schüler sowie viele weitere Teilnehmer waren bei der Eröffnung des 10. Amstettner Kreuzweges, der vom Amstettner Poly errichtet wurde. Davor gab es in der St. Stephans-Kirche eine Kreuzwegandacht inklusive Verteilung des Aschenkreuzes. Im Mittelpunkt der liturgischen Feier stand das Erinnern an die „Tränen der Kinder“, die auf der Flucht sind. Pfarrer Peter Bösendorfer: „Alle Menschen haben als Abbild Gottes die gleiche Würde – egal welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe sie haben.“ Es wurde speziell an Menschen gedacht, die raschest flüchten mussten, weil in ihrer Umgebung Autobomben explodierten oder Raketen einschlugen.

Pfarrer Peter Bösendorfer mit Schülern des Amstettner Poly
 

St. Pölten, 19.03.2016 (dsp) Mit dem Stadtkreuzweg in der St. Pöltner Innenstadt gedachten St. Pöltens Christen gemeinsam mit Bischof Klaus Küng des Leidens und der Auferstehung Christi. Diese zogen von der Franziskanerkirche bis zum Dom, dazwischen wurden Andachten auf verschiedenen Plätzen gehalten. Wobei manche spontan mitgingen. Bei anderen habe das mitgetragene Kreuz wohl auch Skepsis erzeugt oder für Überraschung gesorgt, so Bischof Küng. Das Kreuz scheine für viele ein Geheimnis und doch großes Symbol zu sein.

St. Pöltner Christen gedenken in der Innenstadt des Leidens und Auferstehung Jesu
 

Melk, 18.03.2016 (dsp) Die Sonderbriefmarke „Melker Kreuz“ aus der Reihe Sakrale Kunst präsentierten das Stift Melk, die Österreichische Post AG und der Philatelistenverein St. Gabriel in Anwesenheit von Bischof Klaus Küng im großen Barockkeller des Stiftes. Dazu gab es ein Sonderpostamt und eine Briefmarkenschau.

Briefmarke "Melker Kreuz"

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