Entzündung der 2. Kerze am Adventkranz
Krippenschau im Diözesanmuseum
Winterwald
 
 

Krankheit

 

St. Pölten, 16.11.2017 (dsp) „Viele Männer, auch unsere Mitglieder, gehen erst zum Arzt, wenn ihre gesundheitlichen Probleme so stark sind, dass es ihnen schlecht geht. Bis dahin ignorieren sie die Beschwerden", sagt Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs sowie der Diözese St. Pölten, anlässlich des Internationalen Männertages.

Foto: Leopold Wimmer
 

St. Pölten, 10.10.2017 (dsp) Eine Fülle verschiedener Angebote ist nötig, um Menschen mit psychischen Erkrankungen gut versorgen zu können: Das haben Vertreter der Caritas der Diözese St. Pölten in einem Pressegespräch dargelegt. Seit 45 Jahren engagiert sich das kirchliche Hilfswerk gemeinsam mit dem Land Niederösterreich für psychisch kranke Menschen, aktuell mit 327 hauptberuflichen Mitarbeitern. Das Ziel des Einsatzes wandelte sich im Lauf der Jahrzehnte stark, "von der reinen Versorgung hin zur Teilhabe an der Gesellschaft, zur Integration am Arbeitsplatz und zur Inklusion in möglichst vielen Lebensbereichen", berichtete Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger.

Foto: Susanne Karner, Caritas Bereichsleitung für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Landesrätin Barbara Schwarz und Caritas Direktor Hannes Ziselsberger sind stolz auf das vielfältige Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Niederösterreich. Seit mittlerweile 45 Jahren bietet die Caritas verschiedenste Unterstützungshilfen in diesem Bereich an.
 

Papst Franziskus hat mangelnde Achtung der Menschenwürde im Gesundheitsbereich kritisiert. "Wenn es einen Bereich gibt, in dem die Wegwerfkultur deutlich ihre schmerzhaften Folgen zeigt, dann ist es gerade im Gesundheitswesen", sagte er am Freitag im Vatikan.

 
 

Herzogenburg, 13.06.2016 (dsp) Die diözesane Krankenwallfahrt nach Heiligenkreuz bei Herzogenburg mit Weihbischof Anton Leichtfried und Bischofsvikar Franz Schrittwieser war einer der Höhepunkte des Jahres der Barmherzigkeit. Über 300 Pilgerinnen und Pilger kamen – am selben Tag wie das „Jubiläum der Kranken und Behinderten“ in Rom – in die neu renovierte Wallfahrtskirche „Maria Heil der Kranken“. Im Rahmen der Pilgermesse spendeten sechs Priester das Sakrament der Krankensalbung.

Krankenwallfahrt mit Weihbischof Anton Leichtfried in Heiligenkreuz-Gutenbrunn
 

St. Pölten 21.05.2016 (dsp) „Gott ist im Leiden bei uns, er ist ein mit uns maßlos mitleidender Gott“, betonte Bischofsvikar Prälat Franz Schrittwieser bei der zweiten von sechs Katechesen zum Jahr der Barmherzigkeit in der Franziskanerkirche in St.Pölten. Thema war das 5. Werk der leiblichen Barmherzigkeit „Ich war krank, und ihr habt mich besucht“. Gott habe uns nicht das Paradies auf Erden versprochen, erläuterte Schrittwieser, aber er sei in diese Welt als liebender Gott hereingebrochen, er stelle sich unter die Leidenden.

Bischofsvikar Prälat Franz Schrittwieser
 

Heiligenkreuz-Gutenbrunn, 26.05.2016 (dsp) „Wir laden Pflegebedürftige, deren Angehörige sowie Pfleger/innen am Sonntag, 12. Juni, zur diözesanen Krankenwallfahrt in die neu renovierte Wallfahrtskirche Maria Heil der Kranken in Heiligenkreuz-Gutenbrunn bei Herzogenburg“, so Weihbischof Anton Leichtfried, der die Heilige Messe (15 Uhr) zelebriert.

Bischofsvikar Franz Schrittwieser, Weihbischof Anton Leichtfried und Christine Winklmayr laden die beiden pflegebedürftigen Ordensfrauen Sr. Margarete Schäfer und Sr. Hildegund Ehrenberger sowie alle  Pflegebedürftige, deren Angehörige sowie Pfleger/innen am 12. Juni zur Krankenwallfahrt nach Heiligenkreuz-Gutenbrunn.
 

St. Pölten, 09.05.2016 (dsp) „Ich war krank, und ihr habt mich besucht“ ist das Thema der zweiten Katechese in der Vortragsreihe zum Jahr der Barmherzigkeit in der St. Pölner Franziskanerkirche. Bischofsvikar Prälat Franz Schrittwieser, unter anderem für die Krankenhausseelsorge zuständig, spricht am Freitag, den 20. Mai, um 18 Uhr über das 5. Werk der leiblichen Barmherzigkeit (Kranke besuchen).

 

St. Michael/Wachau, 12.07.2015 (dsp) Der Verband der Herz- und Lungentransplantierten löste mit einer Wanderung in der Wachau ein Versprechen ein. So kamen die Teilnehmer/innen einem großen Wunsch der langjährigen Vorsitzenden Elisabeth Netter nach, die im Vorjahr starb: Sie wanderten von Weißenkirchen nach St. Michael. Für Netter war ihre Heimat Wachau eine Kraftquelle – so wie auch für den Verband für einen Tag. Ein Höhepunkt war der Gottesdienst mit Bischofsvikar Franz Schrittwieser in der ersten Kirche der Wachau - in St. Michael.

Verband der Herz- und Lungentransplantierten
 

St. Pölten, 25.05.2015 (dsp) „Zukunft ich komme“, ruft Silvia Scholz, Mitarbeiterin der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, fröhlich. Sie engagiert sich für Menschen mit chronischer Lungenerkrankung in der Österreichischen Selbsthilfegruppe für COPD, Lungenfibrose und Langzeit-Sauerstoff-Therapie. Sie möchte ihnen Mut machen und sie motivieren, dass ein Leben mit Einschränkungen trotz allem ein lebenswertes Leben ist und auf weiten Strecken Spaß machen kann. Silvia Scholz weiß wovon sie spricht, sie hat vor einem Jahr eine neue Lunge bekommen.

Silvia Scholz
 

Ardagger, 03.02.2015 (dsp) Am Gedenktag des heiligen Blasius (3. Februar) ist es in den meisten niederösterreichischen Pfarren guter Brauch, dass der Blasius-Segen gegen Halskrankheiten gespendet wird. Blasius zählt zu den so genannten 14 Nothelfern und gilt in der Volksfrömmigkeit als besonders beliebt. Blasius kam in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in der heutigen Türkei zur Welt und wurde wegen seines christlichen Glaubens verhaftet. Im Gefängnis soll er einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben.

Populärer Blasius-Segen wird in den Pfarren gespendet

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