November
Weingarten
Bischof Alois Schwarz im Radio NÖ Interview
 
 

Judentum

 

St. Pölten, 07.11.2018 (dsp) Am Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 gedenkt das St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt am 9. November der Gewaltereignisse des 8.-10. November 1938 und der Opfer der Judenvernichtung in der Zeit des Nationalsozialismus.

St. Pöltner Synagoge
 

St. Pölten, 13.07.2018 (dsp) Ob Moschee, Synagoge oder orthodoxe Kirche – sie sind Versammlungshäuser, Orte der Stille und bieten Raum für Feste. Was macht die Schönheit dieser Räume aus? Wie sind sie erbaut und ausgestaltet? Was ist an ihnen kunst-voll? Die Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Diözese St. Pölten lud Kinder dazu ein, diese Räume zu entdecken.

Besuch in der St. Pöltner Synagoge
 

Das jüngst bekannt gewordene antisemitische Liedgut einer Burschenschaft zeigt für Kardinal Christoph Schönborn, dass das während der Tragödie der Shoah zugefügte Leid "noch keinen Abschluss gefunden" habe.

 
 

"Jedem gesellschaftlichen und persönlichen Antisemitismus entgegentreten": Diesen Grundsatz hat der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker seiner Stellungnahme anlässlich des Holocaust-Gedenkens am Donnerstag vorangestellt. Und auch Persönlichkeiten aus dem Bereich der katholischen Kirche haben sich in diesem Sinn geäußert.

 
 

St. Pölten, 18.01.2018 (dsp) Beim „Tag des Judentums“ der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt erinnerte Mitorganisator Diakon Thomas Naske von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Krems, dass alle Kirchen ihre Verwurzelung und ihr Fundament im Judentum hätten. Der „Tag des Judentums“ sei gut geeignet zur Selbstbesinnung der Christen, hieß es.

"Tag des Judentums" im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten
 

St. Pölten, 05.11.2017 (dsp) Am Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 schließt das Institut für Jüdische Geschichte gemeinsam mit dem Bildungshaus St. Hippolyt mit einem kurzen Gedenken und einer Ergebnispräsentation das Top Citizen Science-Projekt „Unsere vertriebenen Nachbarn“ ab. Die Historiker Dr. Christoph Lind und Dr. Philipp Mettauer präsentieren Erfahrungen und Ergebnisse, Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projekt-Workshops sprechen über ihre Eindrücke und Dr. Martha Keil gibt einen Ausblick auf Forschung und Gedenken.

Zerstörte SYnagoge von St. Pölten (Foto: Institut für Jüdische Geschichte Österreichs
 

St. Pölten, 20.01.2017 (dsp) Am „Tag des Judentums“, den alle christlichen Kirchen in Österreich am 17. Jänner begingen, lud die Diözese St. Pölten zu einem Abend mit Yair Barzilai, Kantor in Baden, in das Bildungshaus St. Hippolyt. Die Veranstaltung „Musik im Judentum und im Jüdischen Gottesdienst“ war eine Mischung aus Vortrag über die Musik im Jüdischen Gottesdienst und Musikbeiträgen, unterstützt vom Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten.

Diözese St. Pölten lud zum „Tag des Judentums“
 

St. Pölten, 20.01.2017 (dsp) Ein Bürgerbeteiligungsprojekt zur Erforschung der Geschichte vertriebener Juden im Zentralraum von Niederösterreich startet das Bildungshaus St. Hippolyt in Zusammenarbeit mit Institut für Jüdische Geschichte Österreichs. Bei der Startveranstaltung am 2. Februar 2017 im Hippolythaus informieren Martha Keil, Christoph Lind und Philipp Mettauer vom Institut für jüdische Geschichte über Anliegen, Inhalte und Arbeitsweisen des Projekts und was dazu beigetragen werden kann.

 Fantl Bumlik Kartenspiel
 

St. Pölten, 09.01.2017 (dsp) Am „Tag des Judentums“, den alle christlichen Kirchen in Österreich am 17. Jänner begehen, lädt die Diözese St. Pölten um 19 Uhr zu einem Abend mit Shmuel Barzilai, Oberkantor der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, in das Bildungshaus St. Hippolyt. Die Veranstaltung „Musik im Judentum und im Jüdischen Gottesdienst“ ist ist eine Mischung aus Vortrag über die Musik im Jüdischen Gottesdienst und Musikbeiträgen von Oberkantor Barzilai, unterstützt vom Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten, ein Abend mit alter und moderner Musik.

Oberkantor Mag. Shmuel Barzilai
 

Staffelübergabe in der Israelitischen Kulturgemeinde Wien (IKG): Mit 1. Juli tritt der neue Wiener Oberrabbiner Arie Folger offiziell sein Amt an. Er folgt auf Paul Chaim Eisenberg, der in Pension geht. Der Vorstand der IKG hatte Folger im vergangenen Dezember mehrheitlich gewählt, nachdem sich die Rabbinerfindungskommission zuvor bereits einstimmig für ihn ausgesprochen hatte.

 

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