Erntekrone
Pilgergruppe im Herbst
Herbstlandschaft Mostviertel
 
 

Jesus

 

Der Frage "Wer ist der Mann auf dem Turiner Grabtuch?" geht aktuell eine Ausstellung der Malteser im Wiener Erzbischöflichen Palais nach. Kernstücke der Schau sind eine originalgroße Kopie des Turiner Grabtuchs und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende 3D-Figur.

 
 

Der Kreuzestod Christi hat der Menschheit nach Worten von Papst Franziskus neue Hoffnung gebracht. Durch seine Erniedrigung habe Jesus "die Dunkelheit in Licht verwandelt, die Niederlage in einen Sieg und jede Enttäuschung in Hoffnung", sagte Franziskus am Mittwoch vor mehreren Zehntausend Gläubigen auf dem Petersplatz.

 
 

Auch die heutigen sozialen Medien können zum "Ort der Erfahrung Jesu" werden. Darauf hat der Linzer Bischof Manfred Scheuer am Samstag zum Abschluss der Österreichischen Pastoraltagung im Salzburger Bildungszentrum St. Virgil hingewiesen. Was früher ein Stoßgebet war, sei heute oft eine "Statusmeldung" getragen von der Hoffnung, "da ist jemand, dem es nicht egal ist, wie es mir geht".

 
 

"Like Jesus": Mit diesem Titel stellen die Veranstalter der Österreichischen Pastoraltagung 2017 die Zentralgestalt des christlichen Glaubens in den Kontext der modernen Kommunikationsgesellschaft mit den in sozialen Medien üblichen "Likes".

 
 

St. Pölten, 19.11.2016 (dsp) In vielen Pfarren werden traditionell am letzten Sonntag im Kirchenjahr (heuer am 20. November) Jugendgottesdienste gefeiert und die Firmlinge vorgestellt. Der Sonntag ist auch bekannt als Christkönigstag bzw. als Jugendsonntag und daher haben viele Kinder eine Krone aufgesetzt, um an Jesus zu erinnern. Außerdem werden viele Ministranten in den Mess-Dienst aufgenommen.

 

Bei Restaurierungen in der Jerusalemer Grabeskirche haben Forscher erstmals seit 200 Jahren die Abdeckungen der als Grab Christi verehrten Stätte entfernt und möglicherweise das Steinbett der ursprünglichen Grablege freigelegt.

 
 

Ein architektonischer Schandfleck und Anachronismus im Zeitalter der Ökumene soll bald der Vergangenheit angehören: Die marode und seit 70 Jahren von Stahlträgern zusammengehaltene Kapelle über dem Grab Christi in Jerusalem wird restauriert.

 
 

St. Pölten, 24.05.2016 (KAP/dsp) Blumenduft und Weihrauch, Fahnen und Festornate, Blasmusik und Glockengeläut, ein tragbarer Himmel, gemeinsame Gebete und Gang zu Altären: Fronleichnam spricht alle Sinne an und galt früher bei Katholiken als "größtes Fest des Kirchenjahres". Das vor 750 Jahren eingeführte "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" hat als öffentliches Glaubenszeugnis angesichts von rund zwei Millionen Teilnehmern alleine in Österreich nichts an Aktualität verloren: "Es scheint eine neue Lust an Ritualen und Gemeinschaftserlebnissen zu geben, wie auch weltliche Paraden zeigen", so die Ethnologin Helga Maria Wolf.

Foto: Vorbereitung auf das Fronleichnamsfest in der Pfarre Winklarn
 

Wien-St. Pölten, 21.04.2016 (dsp) Zur Teilnahme am "Marsch für Jesus" am 18. Juni in Wien ruft Bischof Klaus Küng auf: "Der Marsch für Jesus ist ein großes Zeichen des Glaubens und der Gemeinsamkeit, und auch der Solidarität mit allen Brüdern und Schwestern, die weltweit Verfolgung und Not erleiden. Ein herzliches Danke an alle, die daran teilnehmen und die bei der Vorbereitung helfen!"

Marsch für Jesus 2014 (Foto: Kugler)
 

St. Pölten-Böheimkirchen, 25.03.2016 (dsp) Unter dem Einfluss der Pilgerfahrten ins Heilige Land wurde das „Heilige Grab“ schon im frühen Mittelalter in den Kirchen in Seitenkapellen oder in der Krypta als Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem aufgestellt. Damit sollte die Zeit der Grabesruhe Jesu mit Wachen und Beten begangen werden. Viele Pfarren laden auch heute dazu ein, an den Heiligen Gräbern in den Kirchen zu beten.

Foto: Heiliges Grab in der Pfarre Böheimkirchen

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