Erntekrone
Pilgergruppe im Herbst
Herbstlandschaft Mostviertel
 
 

Heilige

 

Papst Franziskus hat am Sonntag 35 Katholiken aus Lateinamerika, Spanien und Italien heiliggesprochen, darunter auch die im 17. Jahrhundert in Brasilien von Protestanten ermordeten ersten heiligen Märtyrer Brasiliens.

 
 

Traismauer, 25.09.2017 (dsp) In der Stadtpfarrkirche Traismauer wurde eine Reliquie des Heiligen Johannes Paul II. im Rahmen eines Festgottesdienstes feierlich eingesetzt. Die Stadtpfarre Traismauer erhielt heuer eine Blutreliquie des Heiligen Johannes Paul II., die vom ehemaligen Krakauer Erzbischof und langjährigem Privatsekretär des ehemaligen Papstes, Kardinal Stanisław Dziwisz, überlassen wurde.

 

Traismauer, 08.09.2017 (dsp) Die Stadtpfarre Traismauer steht vor einem großen Wochenende: So feiert sie am 24. September ihr Patrozinium mit einem Pfarrfest im Pfarrhof, am selben Tag wird in einem großen Festgottesdienst um 09.30 Uhr auch eine Blutreliquie des Heiligen Johannes Paul II. in einer Seitenkapelle der Stadtpfarrkirche feierlich eingesetzt.

Pfarrer Josef Seeanner
 

Tulln, 07.09.2017 (dsp) Unter dem Motto „Mensch wo bist Du?“ lädt die Diözese St. Pölten am Sonntag, 17. September (14-17 Uhr), zum Such- und Ratespiel rund um biblische Personen in „Die Garten Tulln“.

 

Vor 20 Jahren, am 5. September 1997, starb Mutter Teresa von Kalkutta, die als "Mutter der Armen" ins weltweite Gedächtnis eingegangen ist. Die Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin wurde durch ihren Einsatz für Arme, Obdachlose, Kranke und Sterbende für unzählige Menschen zur Symbol- und Identifikationsfigur.

 
 

Traismauer, 15.08.2017 (dsp) Die Stadtpfarre Traismauer (Diözese St. Pölten) hat eine seltene Reliquie des heiliggesprochenen Papstes Johannes Paul II. (1920-2005) erhalten. Überlassen wurde die Blutreliquie der niederösterreichischen Pfarre vom ehemaligen Krakauer Erzbischof und langjährigen Privatsekretär des polnischen Papstes, Kardinal Stanislaw Dziwisz. Diese "Reliquie erster Ordnung" soll am 24. September bei einem Festgottesdienst zur Verehrung eingesetzt werden - gemeinsam mit einer 60 Zentimeter hohen Statue Johannes Pauls II. in einer speziell adaptierten Nische in der Leopoldskapelle der Pfarrkirche.

Foto (Pfarre Traismauer): Dechant Josef Seeanner mit der Reliquie und dem Authentizitätsschreiben
 

St. Pölten, 09.08.2017 (dsp) Tauchsportler kennen ihn, Menschen, die krank sind, wohl ebenso, und eigentlich steckt der heilige Hippolyt namensmäßig in jedem St. Pöltner. Nach dem Heiligen, der der Schutzpatron der Diözese St. Pölten sowie der Stadt ist, ist ua. der „Tauchsport Hippolyt“ oder eine Apotheke in der Landeshauptstadt benannt. Und der Name der Stadt lässt sich auch vom heiligen Hippolyt ableiten.

Foto: Der St. Pöltner Museums-Direktor Wolfgang Huber und Barbara Taubinger präsentieren eine wunderbare Statue des heiligen Hippolyt, die das Land Niederösterreich erworben und dem Diözesanmuseum St. Pölten anlässlich des 75. Geburtstages von Bischof Klaus Küng im Vorjahr als Leihgabe zur Verfügung gestellt hat.
 

Papst Franziskus hat die Regeln für Selig- und Heiligsprechungen geändert. Neben dem Martyrium hat er die "Hingabe des Lebens" als neuen Tatbestand auf dem Weg zu einer Selig- und Heiligsprechung eingeführt.

 
 

St. Pölten, 26.06.2017 (dsp) Die „Kraftquelle“ des hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer sei sein „tiefes Bewusstsein, Kind Gottes zu sein“, sagte Bischof Klaus Küng bei der Gedächtnismesse für den Gründer des Opus Dei im Dom von St. Pölten. Auch Escrivas große Liebe zur heiligen Messe und zum Beichtsakrament, in dem „Gott vergibt und uns hilft“, seien prägend gewesen. Der Heilige aus Spanien habe zu einem „neuen missionarischen Aufbruch aufgerufen, der alle angeht“. Die „gut verrichte Arbeit“ sei dabei „wie das Licht auf dem Leuchter“, das auch in einem völlig säkularen Umfeld wirksam sei, so Bischof Küng in seiner Predigt.

Gedächtnismesse zu Ehren des Gründers des Opus Dei mit Bischof Klaus Küng im Dom von St. Pölten
 

Als "Dolmetscher Gottes in einer Zeit der gott- und menschenverachtenden Barbarei" hat der Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer den NS-Deserteur und Seligen Franz Jägerstätter bezeichnet. Jägerstätter "verleiblicht das 'Ich widersage' des Taufbekenntnisses gegenüber den Verlockungen und Verführungen des Bösen, gegen Vergötzungen von Nation und Rasse und hält dafür den Kopf hin".

 

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