November
Weingarten
Bischof Alois Schwarz im Radio NÖ Interview
 
 

Glaube

 

73 Prozent aller Österreicher glauben an Gott: Dies geht aus den neuen Daten der rund alle zehn Jahre durchgeführten Europäischen Wertestudie hervor. Der Vergleich mit dem Jahr 1990 - damals bekannten sich 77 Prozent aller Befragten dazu, an Gott zu glauben - zeigt einen konstant bleibenden Wert. Anders verhält es sich in Bezug auf die religiöse Praxis.

 
 

St. Pölten, 22.8.2018 (dsp) Bischof Alois Schwarz hat in einem Gastkommentar in den Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) seine Vorstellungen einer lebendigen Kirche skizziert. Wenn es um Glaube und Kirche geht und um die Zukunft der Diözese, dann liege ihm ein Gedanke sehr am Herzen: "Lebe so, dass du gefragt wirst, warum du so lebst - und dann erzähle von Christus."

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz (Foto: Franz Gleiß)
 

St. Pölten, 04.05.2018 (dsp) Der Mai ist neben dem Oktober besonders der Gottesmutter Maria gewidmet. Aus diesem Anlass werden in vielen Ortsteilen bei Kapellen Maiandachten gefeiert. Und da hat sich der liebe Gott besonders viel einfallen lassen: Inmitten einer wunderbaren Natur ist derzeit Gottes Schöpfung beeindruckend greifbar. Außerdem ist es ein großartiges Miteinander der Dorfgemeinschaft. Tausende Gläubige feiern dies.

 

St. Martin-Königstein, 19.04.2018 (dsp) Die erfolgreiche Tätigkeit des internationalen Hilfswerks "Kirche in Not" basiert auf dem Zusammenspiel von professioneller Hilfe für verfolgte und bedrängte Gläubige und dem persönlichen Glaubenszeugnis für Christus. Das hat der Österreicher Thomas Heine-Geldern bei seinem Amtsantritt als neuer Geschäftsführender Präsident der aktuell in mehr als 140 Ländern aktiv tätigen Päpstlichen Stiftung hervorgehoben. Am Festakt zur Amtsübergabe am Sitz des "Kirche in Not"-Generalsekretariats im deutschen Königstein nahm auch der Präsident der Stiftung, Kurienkardinal Mauro Piacenza, teil.

Thomas Heiner-Geldern
 

Die neue Aktion "Missions-Manifest" will der Kirche im deutschsprachigen Raum aus "ihrer derzeitigen Krise" und zu einem "Comeback" verhelfen. Es soll "von unten" erreicht werden, was Papst Franziskus und viele Bischöfe seit längerem fordern: "Die Kirche muss wieder missionarischer werden und Mission als die Grund-Option allen pastoralen Tuns erkennen", so missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner, einer der Initiatoren.

 
 

Kardinal Christoph Schönborn hat mit Nachdruck Kritik an einem angeblichen "Genderwahn" in der erneuerten Einheitsübersetzung der Bibel zurückgewiesen. Weder sei Adam aus der Bibel verschwunden, noch werde das Wort "Gott" durch "JHWH" ersetzt oder "Söhne" in "Kinder" umbenannt, schreibt der Wiener Erzbischof in einer Stellungnahme, die im Volltext auf der Website der Erzdiözese Wien veröffentlicht worden ist.

 
 

St. Pölten, 17.11.2017 (dsp) „Das Katholische Bildungswerk ist heute wichtiger denn je“, betonte Weihbischof Anton Leichtfried bei einem Regionaltreffen pfarrlicher Bildungswerksleiter im Bildungshaus St. Hippolyt.

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried beim kbw-Regionaltreffen im Bildungshaus St. Hippolyt
 

Die Zahl der Katholiken weltweit ist um mehr als 12 Millionen gestiegen. Am meisten wächst die Kirche in Afrika und Amerika, in Europa sind mehr als eine Million weniger Menschen katholisch, so die aktuelle Kirchenstatistik des Fidesdienstes. Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner appelliert: „Wir dürfen die Kirche Europas nicht aufgeben.“

 
 

St. Pölten, 26.10.2017 (dsp) "No risk. No faith.", hieß es bei der Katholischen Jugend Diözese St. Pölten. 50 Jugendliche und Erwachsene folgten der Einladung zur Jugendwallfahrt von der Ferdinandwarte (Unterbergern) nach Maria Langegg. Unterwegs feierte Jugendhaus Seelsorger P. Benjamin Schweighofer OSB (Stift Göttweig) mit den Teilnehmer/innen einen Weggottesdienst.

Jugendwallfahrt nach Maria Langegg
 

Papst Franziskus hat sich für eine umfassende offizielle Verurteilung der Todesstrafe in der katholischen Lehre ausgesprochen. Die Kirche müsse Positionen aufgeben, die einem neuen Verständnis des christlichen Glaubens widersprächen. Dies müsse auch im Katechismus "angemessener und konsequenter" Ausdruck finden, sagte er am Mittwochabend im Vatikan.

 

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