Bischof Alois Schwarz und Bischof Klaus Küng
Berufungswallfahrt Maria Taferl
Caritas Haussammlung
 
 

Geschichte

 

St. Pölten, 05.04.2018 (dsp) "Wieviel Monarchie haben wir in der Republik?" - Zu diesem Thema lädt das diözesane Katholische Bildungswerk den renommierten Experten em. Univ.-Prof. Manfried Welan am 11. April um 19 Uhr ins St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. Die Veranstaltung steht im Zeichen des österreichweiten Gedenkjahres, das auch für das Bildungswerk ein Schwerpunkt ist.

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Melk, 21.03.2018 (dsp) Schauplatz ist das Mittelmeer: Die Schallaburg zeigt bis 11. November 2018 mit „Byzanz & der Westen. 1000 vergessene Jahre“ die erste Ausstellung zum wechselvollen Verhältnis zwischen dem Byzantinischen Reich und dem lateinischen Westen. Zugleich ist sie die wertvollste Schau in der Geschichte der Schallaburg mit Exponaten aus namhaften Sammlungen wie dem Pariser Musée du Louvre, der Schatzkammer von San Marco in Venedig oder dem Israel Museum in Jerusalem.<--break->

Sujet ausstellung Schallaburg 2018
 

Sarajevo, 10.03.2018 (dsp/KAP) Die Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz haben von 4. bis 8. März ihre Vollversammlung erstmals in Bosnien und Herzegowina abgehalten. Die heimischen Bischöfe setzten damit ein Zeichen für den Frieden in dem Land wie auch der Solidarität mit der Ortskirche in Sarajewo, die seit der Zeit der Balkankriege in den 1990er Jahren "viele Prüfungen zu ertragen hat", wie die Bischöfe in einer Erklärung zum Abschluss ihrer Frühjahrstagung festhielten.
Erklärungen im Wortlaut

Heiligtum der Drina-Märtyrerinnen (Foto: Georg Pulling/Kathpress)
 

St. Pölten, 07.02.2018 (dsp) Das Katholische Bildungswerk der Diözese St. Pölten (kbw) setzt einen Schwerpunkt zu den historischen Gedenktagen des Jahres 2018. Eine differenzierte Auseinandersetzung und Aufarbeitung der Gedenkjahre 1938 – 1948 zeigen, dass Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in die humanitäre Katastrophe führen. Die gegenwärtigen Vorfälle führten klar vor Augen, dass eine fundierte und kritische Auseinandersetzung mit der österreichischen Geschichte noch nicht abgeschlossen ist, wie das kbw in einer Aussendung betont.

Bildungsveranstaltung des Katholischen Bildungswerkes der Diözese St. Pölten
 

Jüngste Untersuchungen in der Jerusalemer Grabeskirche haben überraschende Erkenntnisse zum Alter des Heiligen Grabes erbracht. Forscher datierten das Baumaterial auf das Jahr 345, wie die Zeitschrift "National Geographic" berichtet. Die bislang ältesten Funde in und um die Grabkapelle stammten aus der Kreuzfahrerzeit.

 
 

St. Pölten, 05.11.2017 (dsp) Am Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 schließt das Institut für Jüdische Geschichte gemeinsam mit dem Bildungshaus St. Hippolyt mit einem kurzen Gedenken und einer Ergebnispräsentation das Top Citizen Science-Projekt „Unsere vertriebenen Nachbarn“ ab. Die Historiker Dr. Christoph Lind und Dr. Philipp Mettauer präsentieren Erfahrungen und Ergebnisse, Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projekt-Workshops sprechen über ihre Eindrücke und Dr. Martha Keil gibt einen Ausblick auf Forschung und Gedenken.

Zerstörte SYnagoge von St. Pölten (Foto: Institut für Jüdische Geschichte Österreichs
 

Einen Papyrus mit der frühesten außerbiblischen Nennung Jerusalems haben Archäologen der Israelischen Antikenbehörde (IAA) am Mittwoch in Jerusalem präsentiert. Der Papyrus aus der Zeit des ersten jüdischen Tempels stammt aus einer Höhle in der judäischen Wüste und wurde bei der Vereitelung eines Antikenraubs sichergestellt, wie die Behörde mitteilte.

 
 

Dass der Gedenktag für die heilige Maria Magdalena durch den Vatikan im Heiligenkalender zu einem Fest und die Weggefährtin Jesu selbst damit als "Apostelin" aufgewertet wurde, bedeute lediglich, dass "damit nur in etwa die alte Ordnung wieder hergestellt worden" sei. Darauf hat der habilitierte Linzer Theologe und Gründer der "Initiative Christlicher Orient" (ICO), Hans Hollerweger, hingewiesen.

 
 

St. Pölten 24.06.2016 (dsp) Unter der Führung von Stadtarchäologen Ronald Risy besuchten Bürgermeister Matthias Stadler, Diözesanbischof Klaus Küng und weitere Vertreter der Diözese mit Generalvikar Eduard Gruber, Ordinariatskanzler Gottfried Auer, Diözesanmuseumsdirektor Wolfgang Huber und Rechtsreferenten Stefan Stöger die europaweit einzigartigen Ausgrabungen am St. Pöltner Domplatz.
Die Ausgrabungen haben den Stadtfriedhof mit rund 10.000 Bestattungen aus den verschiedenen Jahrhunderten freigelegt, was europaweit in dieser Dimension einzigartig ist.

Bischof Küng und Bürgermeister Stadler besuchen Ausgrabungen am Domplatz
 

St. Pölten, 01.05.2016 (dsp) „Der geschichtliche Rückblick macht auch Mut für den weiteren Weg, der vor uns liegt – damit die Hochschule das theologische Herz der Diözese bleiben kann“, sagte Rektor Reinhard Knittel bei der Festmatinee aus Anlass des 225-jährigen Bestandes der Philosophisch-Theologischen Hochschule im Festsaal des Konservatoriums für Kirchenmusik. Bei der Festveranstaltung wurden verschiedene Persönlichkeiten aus der Geschichte der Hochschule vorgestellt, die weit über St. Pölten hinaus wissenschaftliche Anerkennung und Bedeutung erlangten.

Festmatinee 225 Jahre Phil.-Theol. Hochschule St. Pölten

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