November
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Bischof Alois Schwarz im Radio NÖ Interview
 
 

Friede

 

Melk, 10.08.2018 (dsp) Am Samstag, 11. August laden christliche Friedensaktivisten zur "Hiroshima-Aktion" in die Melker Fußgängerzone ein, um Atomwaffen weltweit zu ächten und abzuschaffen. Am 6. 8. 1945 wurde die erste Atombombe über Hiroshima abgeworfen, am 9. 8. 1945 die zweite Atombombe auf Nagasaki. Dadurch starben Zehntausende Menschen. Seit 1978 gibt es jedes Jahr in Melk eine Hiroshima-Aktion. Am 7.7.2017 wurde von der UNO ein völkerrechtliches Verbot der Atomwaffen beschlossen.

Foto: Alois Reisenbichler
 

St. Pölten, 16.07.2018 (dsp) Vertreter der österreichischen Priesterfußballnationalmannschaft zogen eine positive Bilanz zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Stürmer und Pfarrer von Krems-St. Veit, Franz Richter, meinte: „Es war schön, Bilder zu sehen, wo die Fans verschiedener Nationen gemeinsam feierten!“ Sein Tipp ging auf: der Frankreich-Kenner tippte vor der WM auf die französische Mannschaft. Der Kapitän der Priestermannschaft „Hochwürden & Co.“ der Diözese St. Pölten hofft, das das Turnier „friedensfördernd und völkerverbindend“ war. Es seien zumindest positive und wertvolle Bilder von gemeinsam feiernden Fans um die Welt gegangen.

Unsere Priesterfußballer: völkerverbindende Bilder gingen von WM aus
 

Neustadtl, 08.07.2018 (dsp) Der Verein "Europäische Friedensrose Waldhausen" erhob am 8. Juli die Gemeinde Neustadtl/Donau (NÖ) zum "Friedensort". Dazu gab es am Sonntag, 8. Juli, eine Friedenswallfahrt vom "Ancillae Domini"-Zentrum in Kleinwolfstein nach Neustadtl sowie eine Friedensmesse und einen Festakt.

Foto: V.l.n.r.: Prof. Josef Abfalter, Hauptzelebrant Martin Hochedlinger, Verein Friedensrose-Vizevorsitzender, Initiator Pius Frank, Bürgermeister Franz Kriener (Neustadtl), Pfarrgemeinderat-Obfrau Gerlinde Pollak, Neustadtler Pfarrer Kasimir Kwiecien, Friedenskomitee-Obmann Andreas Wirth, Friedensgemeinde Nöchling-Bürgermeister Roman Grabner, Friedensgemeinde Dimbach-Bürgermeister Josef Wiesinger, Pfarrer Karl Michael Wögerer (Waldhausen); davor Ministrantinnen.
 

Neustadtl, 26.06.2018 (dsp) Der Verein „Europäische Friedensrose Waldhausen“ erhebt am 8. Juli Neustadtl/Donau zum „Friedensort“. Dazu gibt es eine Friedenswallfahrt, zu der etliche Gruppen erwartet werden. Die Initiative zeichnete damit den Ort nach Nöchling und Dimbach als „Friedensort“ aus. Kriterium für die Ernennung sind Mitarbeit am Frieden sowie das Gebet für den Frieden. Neustadtl bekommt diese Auszeichnung aufgrund seines aktiven Friedenskomitees mit dem monatlichen äußerst gut besuchten Friedensgebeten, sowie der treuen Wallfahrt.

 

Hochrangige christliche und muslimische Religionsvertreter haben am Montag in Wien auf einem Friedensgipfel der Religionen eine Dialogplattform für die Nahost-Region ins Leben gerufen.

 
 

Seitenstetten, 22.02.2018 (dsp) „Ihr Freunde lasst es mich einmal sagen: Gut wieder hier zu sein, gut euch zu sehen. Mit meinen Wünschen, mit meinen Ängsten und Fragen, fühle ich mich nicht allein, gut euch zu sehen“. So begann Michaela Fried, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, im diözesanen Seitenstettner Bildungszentrum St. Benedikt ihren Bericht mit Lesung aus ihren Tagebucheinträgen über ihren erneuten Einsatz am Gaza im November 2017.

Foto: Michaela Fried, Martin A. Fellacher, Josef Buchberger, Altabt Berthold Heigl OSB (Stift Seitenstetten)
 

Wien, 08.01.2018 (dsp) „Mit dem Einsatz für Gerechtigkeit werden wir eine Menschheitsfamilie“, betonte der bekannte Amstettner Arbeiterpriester Franz Sieder bei einem Friedensgottesdienst im Wiener Stephansdom, den auch Dompfarrer Toni Faber mitfeierte. Anlass war der Weltfriedenstag der katholischen Kirche, als Motto hat Papst Franziskus „Migranten und Flüchtlinge: Menschen auf der Suche nach Frieden" gewählt.

Dompfarrer Toni Faber und Franz Sieder beim Friedensgottesdienst im Stephansdom
 

Papst Franziskus hat zu Weihnachten eine "Zuspitzung der Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern" beklagt und eindringlich zu Frieden im Nahen Osten aufgerufen.

 
 

St. Pölten, 24.12.2017 (dsp) Seit 1989 verteilen die Pfadfinder und andere Organisationen das Friedenslicht aus Bethlehem von Österreich aus in die ganze Welt - und in die Pfarren. Zu den Ländern der ersten Stunde zählen Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei. Mittlerweile hat das Licht seinen Weg in rund 30 europäische Länder gefunden.

Bischof Klaus Küng nimmt vom Roten Kreuz das Friedenslicht in Empfang
 

Papst Franziskus hat Christen weltweit zu mehr Engagement für Frieden und Versöhnung aufgerufen. Als Jünger Jesu müssten sie "stets bereits sein, den ersten Schritt zu tun und seine Liebe zu bringen", sagte er bei seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan in Anspielung auf das Motto "Tun wir den ersten Schritt" seiner am Montag zu Ende gegangenen Kolumbien-Reise.

 

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