Dankgottesdienst zum Abschied von Bischof Küng
Lange Nacht der Museen im Diözesanmuseum
Erntedankfest
 
 

Ethik

 

Die vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) verlangte Öffnung der Ehe auch für homosexuelle Paare, um deren gesetzliche Neuformulierung die Regierung derzeit ringt, darf auf keinen Fall dazu führen, dass der Leihmutterschaft Tür und Tor geöffnet wird. Befürchtungen in diese Richtung hat am Dienstag der Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreich (KFÖ), Alfred Trendl geäußert.

 
 

Der britische Bioethik-Institut "Nuffield Council on Bioethics", das auch die Regierung in London berät, befürwortet die genetische Manipulation der menschlichen Keimbahn.

 
 

Papst Franziskus hat Grenzen der Gentechnik angemahnt. Die Kirche begrüße jede Forschung und Anwendung zugunsten leidender Menschen; Grundsatz sei aber auch, dass "nicht alles, was technisch möglich oder machbar ist, deswegen auch ethisch annehmbar ist", sagte der Papst vor Teilnehmern einer internationalen Medizinertagung  am Samstag im Vatikan.

 
 

Vor erheblichen Gesundheitsrisiken bei Mutter und Kind infolge von künstlicher Befruchtung - insbesondere jene mit Eizellspende - hat die Wiener Bioethikerin Susanne Kummer gewarnt. Dass vielfache Gefährdungen bestünden, sei "nicht mehr zu leugnen" und werfe ethische Fragen auf, so die Geschäftsführerin des Instituts für Bioethik und Medizinische Anthropologie (IMABE) in einer Stellungnahme am Mittwoch.

 
 

Seitenstetten, 22.03.2018 (dsp) Das Bildungshaus St. Benedikt in Seitenstetten konnte mit dem renommierten Ethiker Matthias Beck eine spannende Persönlichkeit zur Vorbereitung auf Ostern gewinnen. Was hat Ostern mit dem Alltag zu tun?

Foto (Bildungszentrum St. Benedikt): Matthias Beck
 

St. Pölten, 19.03.2018 (dsp) Die Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea) waren eine große Bereicherung, so die Diözesansportgemeinschaft. "Viele Sportlerinnen und Sportler der Paralympics sind Vorbilder an Lebensfreude, ihre Leistungen sind beachtlich", betont Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Die Ermöglichung von Sport für Menschen mit Beeinträchtigung sei den österreichischen Kirchensportlern seit Jahren ein "Herzensanliegen". Die Kirchensportler der DSG gratulieren den niederösterreichischen Teilnehmern Claudia Lösch, Martin Würz und Patrick Mayrhofer zu ihren Leistungen.

Foto: DSG-Vorsitzende Sepp Eppensteiner, Gerti Zeilinger und Sportpfarrer Franz Richter
 

St. Pölten, 09.03.2018 (dsp) Josef Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft (DSG), hofft auf eine große Breitenwirkung der heute beginnenden Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea). „Viele Sportlerinnen und Sportler der Paralympics sind Vorbilder an Lebensfreude, ihre Leistungen sind beachtlich“, so Eppensteiner.

Bundeskonferenz der Diözesansportgemeinschaft Österreichs
 

Dürnstein, 01.03.2018 (dsp/KAP) "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen": Dieses Paulus-Zitat (2 Thess 3,10) und auch Imperativ der Leistungsgesellschaft dient als Titel des diesjährigen Symposions Dürnstein, das von 8. bis 10. März im Stift in der Wachau stattfindet.

Symposion Dürnstein
 

Eine Warnung vor Liberalisierung aktiver Sterbehilfe hat die Ethikerin Susanne Kummer ausgesprochen: In Ländern mit erlaubter Euthanasie drohe das "Töten auf Verlangen" merklich in eine "neue Form des Paternalismus" zu kippen, mahnte die Geschäftsführerin des Wiener Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE).

 
 

Wenn am Lebensende der Sterbeprozess nicht mehr verhindert werden kann, sondern nur mehr hinausgezögert oder verlängert würde, dürfen medizinische Maßnahmen abgebrochen werden. Dies sei das Fazit der kirchlichen Experten und des Papstes bei der vor zwei Wochen abgehaltenen Konferenz im Vatikan, wie der Brixener Moraltheologe Pater Martin Lintner in der Zeitung "Dolomiten" erläuterte.

 

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