Diakonenweihe 2018 in der Stiftskirche Melk
Pfarrmedienwettbewerb 2018
Dank-Kampagne für Bischof Klaus Küng
 
 

Ehe

 

Trumau, 23.1.2018 (dsp) Das von Gott geordnete Wesen des Ehebundes, der nicht der menschlichen Willkür überlassen werden darf, hat der österreichische Familienbischof Klaus Küng bei der 7. Fachtagung zu Ehe und Familie in Trumau (Niederösterreich) unterstrichen. Diese Ordnung Gottes sei immer wieder Gegenstand menschlicher Sehnsüchte.
Predigt im Wortlaut

Foto (ITI): Bischof Klaus Küng
 

Lob für das Regierungsprogramm hinsichtlich der Bereiche von Familie und Lebensschutz kommt vom kirchlichen Institut für Ehe und Familie (IEF). Damit werde die Familie gestärkt, so IEF-Direktor Johannes Reinprecht in einer Aussendung am Dienstag.

 
 

St. Pölten, 07.12.2017 (dsp) Diözesanbischof Klaus Küng hat die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) zur Öffnung der Ehe für Homosexuelle bedauert. "Es schmerzt, dass sich die Bedeutung der Ehe als Verbindung von Mann und Frau nun nicht mehr im staatlichen Rechtsverständnis in ihrer Exklusivstellung als 'Keimzelle der Gesellschaft' ausdrückt", schreibt der in der Bischofskonferenz für Familienfragen zuständige Bischof in einer Stellungnahme. Als Leidtragende des Urteils sieht Küng die Kinder.
Stellungnahme im Wortlaut

Bischof DDr. Klaus Küng
 

Kritik am Verfassungsgerichtshof nach dessen Urteil für die "Ehe für alle" ist am Mittwoch von verschiedenen Seiten gekommen. So ortete beispielsweise die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) die Tendenz beim heimischen Höchstgericht, "selbst Gesellschaftspolitik zu betreiben", statt Gesetze auf ihre Verfassungsgemäßheit zu überprüfen.

 
 

Papst Franziskus versteht den von argentinischen Bischöfen in Folge seines Lehrschreiben "Amoris laetitia" gezeichneten Weg zur möglichen Zulassung Wiederverheirateter zur Kommunion in Einzelfällen sowie seine eigene zustimmende Antwort darauf als Teil seines Lehramtes.

 
 

Mit deutlicher Kritik hat Kardinal Christoph Schönborn auf die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zur Ehe reagiert: "Es ist beunruhigend, dass sogar die Verfassungsrichter den Blick verloren haben für die besondere Natur der Ehe als Verbindung von Mann und Frau."

 
 

Wien, 22.11.2017 (dsp/KAP) Ehe und Familie aus christlicher Perspektive stehen im Zentrum einer neuen Veranstaltungsreihe, die das Institut für Ehe und Familie (IEF), das Internationale Theologische Institut für Studien zu Ehe und Familie (ITI) und die Katholische Hochschulgemeinde Wien (KHG) gemeinsam gestartet haben. Am Sonntag fand das erste "Marriage & Family Breakfast" im Wiener Cafe Caspar statt, an dem sich auch Familienbischof Klaus Küng beteiligte. Die Reihe, bei der je ein Thema aus theologischem und philosophischem Hintergrund sowie mit Erfahrungen aus der Praxis in bewusst gemütlicher Atmosphäre diskutiert wird, soll vierteljährlich fortgesetzt werden.

Bischof DDr. Klaus Küng, PRof. Dr. Michael Wladika, ITI Trumau; P. Simon de Keukalaere, KHG; Clara und Mag. Joahnnes Wunsch; Joahnnes Reinprecht, IEF (Foto: Katharina Brandner)
 

St. Pölten, 30.10.2017 (dsp) Österreichische Katholiken haben eine Gebetsinitiative gestartet, um Ehepaare und Brautpaare in ihrer Beziehung zu unterstützen und so auch wieder mehr Verständnis für die kirchliche sakramentale und unauflösliche Ehe zu schaffen. Bislang haben sich rund 4.000 Personen dieser Initiative eines "Gebetssturms für die Ehe" angeschlossen. Im Rosenkranzmonat Oktober wurde dieser "Gebetssturm" nochmals offensiv beworben.

Ehepaar Rositta und Robert Reithofer (Foto: ehevision.at)
 

Der bisherige Begriff von Ehe als eine dauerhafte Verbindung zwischen Mann und Frau soll nicht auf homosexuelle Paare ausgeweitet werden, weil dies weder sachlich noch verfassungsrechtlich geboten

 
 

Österreichische Katholiken haben eine Gebetsinitiative gestartet, um Ehepaare und Brautpaare in ihrer Beziehung zu unterstützen und so auch wieder mehr Verständnis für die kirchliche sakramentale und unauflösliche Ehe zu schaffen.

 

Seiten

Subscribe to RSS - Ehe