Diakon | Referat für Kommunikation
 

 
Ministrantenwallfahrt 2018 nach Rom
Amtseinführung Agape
Dank-Kampagne für Bischof Klaus Küng
 
 

Diakon

 

Melk, 10.06.2018 (dsp) Es war ein Freudentag für die Diözese St. Pölten: 9 Kandidaten wurden nach umfangreicher Vorbereitung im Stift Melk von Bischof Klaus Küng zu Ständigen Diakonen geweiht. 1200 Gläubige feierten mit den Geweihten, meist kamen die Teilnehmer/innen mit Bussen. Bei der eindrucksvollen Liturgie waren auch die Familien der Kandidaten dabei, die Ehefrauen stimmten der Weihe zu. Hier das Album ...

Die neugeweihten Ständigen Diakone
 

St. Pölten, 21.02.2018 (dsp) Es werden nach derzeitigem Stand am 9. Juni im Stift Melk 10 Männer die Weihe zum Ständigen Diakon empfangen, dafür wurden sie mehrere Jahre intensiv von Pfarrer Rupert Grill und Diakon Thomas Resch ausgebildet. Ab Herbst startet ein neuer Lehrgang für die berufsbegleitende, vierjährige Ausbildung.

Beauftragung zum Akolytht
 

St. Pölten, 22.01.2018 (dsp) Bei einem Gottesdienst in St. Pölten wurden mehreren Männern von Weihbischof Anton Leichtfried die Beauftragung zum Akolythat überreicht, eine Vorausetzung für die Weihe zum Diakon. Es werden nach derzeitigem Stand am 9. Juni im Stift Melk 10 Männer die Weihe zum Ständigen Diakon empfangen, dafür wurden sie mehrere Jahre intensiv von Pfarrer Rupert Grill (Pfarrer Oed und Zeillern) und Diakon Thomas Resch (Pfarre Böhlerwerk) ausgebildet.

Foto: Feier der Beauftragung zum Akolythat in der Kapelle des Priesterseminars in St. Pölten.
 

Karl Stupka, Diakon, ist am 1. November 2017 im 86. Lebensjahr und im 48. Jahr seines Diakonats verstorben. Das Begräbnis findet am Dienstag, 7.

 
 

Blindenmarkt, 24.09.2017 (dsp) Der St. Pöltner Diözesanbischof betonte bei der Diakonenweihe von Michael Sulzenbacher von der Kongregation der Servi Jesu et Mariae in Blindenmarkt „das große Geschenk, in eine christliche Familie hineingeboren zu werden“. Dort ergehe der Ruf Christi von Anfang an. Andere wiederum könnten das Geschenk des Glaubens durch besondere Glaubenserfahrungen, Grenzerfahrungen oder den speziellen Ruf Gottes erhalten.

 

St. Pölten, 30.06.2017 (dsp) Zwei Seminaristen hat Diözesanbischof Klaus Küng am Hochfest der Apostel Petrus und Paulus im Dom zu St. Pölten zu Diakonen geweiht. Die Weihe empfingen Christoph Hofstätter, 37, aus Hofamt Priel und Pawel Przybysz, 29, aus Jelenia Góra, Polen. „Wer die Hingabe in Treue lebt, wird dazu beitragen, dass auch bei anderen der Wunsch erwacht, das Leben christlich zu gestalten“, betonte Küng in seiner Predigt. „Auf einmal wird ein neuer Wachstumsprozess einsetzen, wie das in der Geschichte der Kirche, auch unserer Diözese, immer wieder passiert ist.“ 
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Regens Weihbischof Dr. Anton Leichtfried, Diakon Mag. Pawel Przybysz, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Diakon Mag. Christoph Hofstätter
 

Schon das Trienter Konzil (1545-63) wollte das alte Kirchenamt des Diakons wiedereinführen. Aber erst 400 Jahre später gab das Zweite Vatikanum Grünes Licht. Der Diakonat könne "als eigene und beständige hierarchische Stufe wiederhergestellt werden" - neben und unter dem Bischof und Priester, erklärte 1964 die Dogmatische Konstitution "Lumen gentium".

 
 

St. Pölten, 30.12.2016 (dsp) Weihbischof Anton Leichtfried nahm kürzlich 10 Männer als Kandidaten für die Weihe zum Ständigen Diakon auf. In der Kapelle des St. Pöltner Bildungshauses St. Hippolyt feierte er mit den Mitgliedern des aktuellen diözesanen Diakonatslehrgangs die sogenannte Admissio, die Zulassung für die Weihe zum Ständigen Diakon. Als Kandidaten zum Ständigen Diakonat wurden aufgenommen: Gregor-Klaus Pernkopf, Christian Klein, Christian Mayr, Wolfgang Mühllehner, Bela Somogyvary, Andreas Schulteis, Adolf Steiner, Bruno Wagner, Peter Walzl, Franz Wimmer.

Admissio-Feier der zehn Diakonats-Kandidaten
 

St. Pölten, 13.10.2016 (dsp) Mit einer Dankesfeier würdigte die Diözese St. Pölten ihre Diakone. Beim Gottesdienst in der Kapelle im Priesterseminar St. Pölten waren jene Diakone und deren Frauen geladen, die seit über 20 Jahren ihren überwiegend ehrenamtlichen Dienst tun bzw. einen halbrunden oder runden Geburtstag haben.

Weihbischof Anton Leichtfried würdigt die Dienste der Diakone
 

St. Pölten, 26.07.2016 (dsp) Der „Ständige Diakonat“, so die offizielle Bezeichnung der „Diener an den Tischen“, kurz Diakon genannt, erfährt derzeit erhöhten Zuspruch und auch Beachtung. In vielen Pfarren der Diözese St. Pölten sind bereits Diakone tätig, in „nicht wenigen“ Pfarren wird der Ruf nach Diakonen laut. Für die Suche oder „Ansprache“ geeigneter Männer wäre derzeit ein guter Zeitpunkt, da im Herbst (November), der nächste theologische Fernkurs beginnt. Dieser ist für die meisten Bewerber eine - neben dem ausgeübten Zivilberuf - mögliche Form der Basisausbildung.

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