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Caritas

 

Paudorf, 13.09.2017 (dsp) Die Caritas der Diözese St. Pölten hat in Paudorf ein neues Wohnhaus und eine Tagesstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen eröffnet. Weihbischof Anton Leichtfried und der Paudorfer Pfarrer Pater Udo Fischer segneten die neuen Einrichtungen am Dienstag im Beisein von Soziallandesrätin Barbara Schwarz und Caritasdirektor Hannes Ziselsberger. „In Paudorf stehen 26 vollzeitbetreute und 6 teilzeitbetreute Wohnplätze zur Verfügung“, sagt Caritas Fachbereichsleiter Alois Rautner. Ebenfalls im Wohnhaus untergebracht sind 25 Plätze mit Beschäftigungsmöglichkeiten (Tagesstruktur) für die Menschen, die im Wohnhaus leben.

Susanne Karner (Caritas Bereichsleiterin PsychoSoziale Einrichtungen), Caritasdirektor Hannes Ziselsberger, Bürgermeister Josef Böck, Landesrätin barbara Schwarz, Weihbischof Anton Leitfried, Caritas Fachbereichsleiter Alois Rautner, Antia Zeilinger-Pferscher (Caritas Tagesstätte Paudorf), Melitta Adelmann (Caritas Wohnhaus Paudorf). Foto: Caritas/Lahmer
 

St. Pölten, 31.08.2017 (dsp) Bei der mobilen Pflege herrscht akuter Personalmangel, berichtete die Caritas der Diözese St. Pölten bei einem Pressegespräch. Die Caritas und andere niederösterreichische Organisationen suchen dringend neue Pflegekräfte. In Niederösterreich sind derzeit 260 freie Dienstposten in diesem Bereich ausgeschrieben.

Caritas-Pressegespräch
 

St. Pölten, 25.08.2017 (dsp) In den Pfarren der Diözese St. Pölten wird für die Nothilfe der Caritas gesammelt. Im Fokus steht dabei die dramatische Hungerkatastrophe in Ostafrika. Bis zu 27 Millionen Menschen sind davon akut betroffen und auf Lebensmittelhilfe angewiesen; vor allem in Äthiopien, im Südsudan, in Somalia, Uganda und im Norden Kenias. Grund dafür sind extreme klimatische Ereignisse  wie ausbleibender Regen, der für Dürre sorgt, sowie bewaffnete Konflikte in der Region. Für die betroffenen Menschen war es aufgrund dieser Faktoren teilweise unmöglich, ihre Felder zu bestellen. Die Produktion von Nahrungsmitteln ist in einigen Teilen der Region fast zur Gänze zusammengebrochen.

Foto: Caritas
 

Die Caritas hat anlässlich des UN-Welttages der Humanitären Hilfe (19. August) angesichts der verheerenden Dürrekatastrophe in Ostafrika ihren Hilfsappell an Politik und Bevölkerung erneuert. "Wegsehen ist keine Option", wenn 22,9 Millionen Menschen in dieser Region von akuter Hungersnot bedroht sind, appellierte Präsident Michael Landau in einer Aussendung am Donnerstag.

 
 

St. Pölten, 03.08.2017 (dsp) Nach 20 Jahren übergab Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck am 1. September 2016 die Leitung der Caritas St. Pölten an Hannes Ziselsberger. In seinem ersten Jahresbericht betont Ziselsberger seine Hoffnung, dass sich Fairness und Solidarität durchsetzen und sich eine menschengerechte Gesellschaft verwirklicht. „Caritas als gelebte Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe verbreitet Solidarität, Geborgenheit und Wärme.“

Caritas Jahresbericht 2016
 

St. Pölten, 26.07.2017 (dsp) Die österreichische Bischofskonferenz hat eine klangmäßige Aktion gegen den Hunger beschlossen: Am Freitag, den 28. Juli werden um 15 Uhr landesweit die Kirchenglocken fünf Minuten lang läuten. Diese sollen an das tägliche Sterben von Menschen an Hunger aufmerksam machen und zum Engagement dagegen aufrufen. Bischof Klaus Küng hat an alle Pfarren diesbezüglich persönlich einen Brief geschrieben, um eine möglichst geschlossene Teilnahme aller Kirchen im Diözesangebiet zu erreichen.

Caritasdirektor Hannes ziselsberger, Bischof Klaus Küng und Direltor der Patoralen Dienste Hans Wimmer unter der großen Domglocke
 

St. Pölten, 18.07.2017 (dsp) Die österreichische Bischofskonferenz hat eine klangmäßige Aktion gegen den Hunger beschlossen: Am 28. Juli werden um 15 Uhr landesweit in den Pfarrgemeinden die Kirchenglocken läuten. Diese sollen an das tägliche Sterben von Menschen an Hunger aufmerksam machen und zum Engagement dagegen aufrufen.

 

St. Pölten, 14.07.2017 (dsp) Die Caritas der Diözese St. Pölten vermittelt ab sofort internationale Freiwilligeneinsätze in Projekten in Albanien, Senegal und Nepal. Die Perspektive wechseln, den Horizont erweitern, Neuland entdecken oder einfach Erfahrungen sammeln: Interessierte von 18 bis 75 Jahren haben jetzt für 6 bis 12 Monate die Möglichkeit, dies im Rahmen eines Freiwilligeneinsatzes in Albanien, Nepal oder im Senegal zu tun.

Andrea Kern, Caritas Auslandshilfe
 

Über 900 Millionen Euro - um mehr als 100 Millionen Euro mehr als 2015 - hat die Caritas Österreich im Vorjahr für bedürftige Menschen aufgewendet.
Vollständiger Caritas-Wirkungsbericht für 2016

 
 

Die Caritas schlägt Alarm: Ohne rasche wirksame Hilfe droht in Afrika eine Hungerkatastrophe ungeheuren Ausmaßes. Bis zu 20 Millionen Menschen sind akut vom Hungertod bedroht.

 

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