Bischof Alois Schwarz und Bischof Klaus Küng
Berufungswallfahrt Maria Taferl
Caritas Haussammlung
 
 

Bischofskonferenz

 

Das Abschlussdokument der jüngsten Jugend-Vorsynode in Rom liegt ab sofort in vollem Umfang auch in deutscher Sprache vor. Das 27 Seiten umfassende Papier ist seit Dienstag auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz (www.dbk.de) online abrufbar. Bislang war es auf Italienisch, Französisch und Englisch verfügbar.

 
 

Sarajevo, 10.03.2018 (dsp/KAP) Die Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz haben von 4. bis 8. März ihre Vollversammlung erstmals in Bosnien und Herzegowina abgehalten. Die heimischen Bischöfe setzten damit ein Zeichen für den Frieden in dem Land wie auch der Solidarität mit der Ortskirche in Sarajewo, die seit der Zeit der Balkankriege in den 1990er Jahren "viele Prüfungen zu ertragen hat", wie die Bischöfe in einer Erklärung zum Abschluss ihrer Frühjahrstagung festhielten.
Erklärungen im Wortlaut

Heiligtum der Drina-Märtyrerinnen (Foto: Georg Pulling/Kathpress)
 

Darauf zu achten, welche Anliegen, Sehnsüchte und Sorgen Jugendliche bewegen und wie sie diese zur Sprache bringen, "ist die erste und grundlegende Aufgabe einer hörenden Kirche". Das haben die österreichischen Bischöfe in einer Erklärung zur Weltbischofssynode "Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung" von 3. bis 28. Oktober 2018 in Rom betont.

 
 

Sarajewo, 05.03.2018 (dsp) "Jesus hat nicht Gewalt gepredigt und Leben genommen, sondern sein Leben hingegeben am Kreuz, das damit ein Zeichen des Friedens ist." Diesen Gedanken stellte Kardinal Christoph Schönborn in das Zentrum seiner Predigt bei der Festmesse zum Beginn der Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in Sarajewo, an der auch Bischof Klaus Küng teilnimmt.

Foto (Paul Wuthe): Bischofskonferenz tagt in Sarajewo
 

Erstmals in ihrer Geschichte tagt die Österreichische Bischofskonferenz in Bosnien und Herzegowina. Unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn beginnen am Sonntag die Beratungen der Bischöfe mit einem Festgottesdienst um 18 Uhr in der Kathedrale von Sarajewo, an dem auch der dortige Episkopat teilnehmen wird.

 
 

Wien, 10.11.2017 (dsp/KAP) Die österreichischen Bischöfe erwarten von der kommenden neuen Regierung, dass sie sich "nach bestem Wissen und Gewissen für alle Menschen in Österreich und das Gemeinwohl" einsetzen wird. In einer zum Abschluss der Herbstvollversammlung veröffentlichten Erklärung benennen die Bischöfe einige der zentralen Herausforderungen, bei denen sich die künftige Regierung bewähren muss: Arbeit, von der man leben kann; die Aufrechterhaltung der innergesellschaftlichen Solidarität, Generationengerechtigkeit, Aufnahmebereitschaft gegenüber Menschen auf der Flucht oder auch die Etablierung eines nachhaltigeren Lebensstils.
Erklärungen im Wortlaut

Herbstvollversammlung 2017 der Österreischischen Bischofskonferenz
 

Für eine einladende Kirche, die von offenen Herzen und Freude am Miteinander geprägt ist, hat Kardinal Christoph Schönborn plädiert. Denn "Gott ist ein Gott der einlädt, nicht einer, der die Menschen zu sich zwingt oder sie unterdrückt", so der Kardinal in seiner Predigt am Dienstagabend im Wiener Stephansdom.

 
 

Politische Themen stehen an der Spitze der Tagesordnung für die am Montag beginnende viertägige Herbstvollversammlung der österreichischen Bischöfe. Neben dem Austausch über die politischen Perspektiven nach der Nationalratswahl wird die Bischofskonferenz mit ihrem Vorsitzenden Kardinal Christoph Schönborn an der Spitze am Dienstag erstmals mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg zusammentreffen.

 
 

Wenn die österreichischen Bischöfe in der kommenden Woche unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn zu ihrer Herbstvollversammlung zusammentreten, dann stehen diesmal politische Themen ganz oben auf der Tagesordnung. Neben dem Austausch über die politischen Perspektiven nach der Nationalratswahl wird die Bischofskonferenz am Dienstag erstmals mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg zusammentreffen.

 
 

Europa braucht aus Sicht des Eisenstädter Bischofs Ägidius Zsifkovics einen positiveren Diskurs über seine Zukunft. "Wir sollten nicht nur feststellen, welche es Mankos es gibt, sondern auch neue Perspektiven aufzeigen und in die Zukunft schauen", sagte Zsifkovics am Rande des Zukunftsdialogs "(Re)thinking Europe" der Kommission der katholischen EU-Bischofskonferenzen (ComECE) im Vatikan.

 

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