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St. Pölten, 18.02.2018 (dsp) Hierzulande werden traditionell Kleinkinder getauft, doch es gibt auch einen Trend, dass nichtgetaufte und erwachsene Menschen Christen werden wollen. Diese bekommen dann die Sakramente der Taufe, Erstkommunion und Firmung in einer Feier gespendet, nach Möglichkeit in der Osternacht. Für jene, die heuer zu Ostern getauft werden fand in St. Pölten die sogenannte Zulassungsfeier der Diözese St. Pölten mit Bischof Klaus Küng statt.

Foto: Feier ua. mit Diözesanbischof Klaus Küng, Doris Kloimstein, Beauftragte der Diözese für den Erwachsenenkatechumenat, Mitgliedern des Arbeitskreises: Friedl Kaltenbrunner, Maria Schwingenschlögl, Irene Gartner, Dompfarrer Norbert Burmettler, Marijan Orsolic, Familie eines Taufkandidaten
 

St. Pölten, 08.02.2018 (dsp) Einen prächtigen bunten Blumenstrauß erhielt Bischof Klaus Küng zum traditionellen „Valentinstag“ von Niederösterreichs Floristen und Gärtnern überreicht. Innungsmeister-Stellvertreter Leo Bonigl überbrachte den Blumengruß persönlich auch an die Mitarbeiterinnen des bischöflichen Sekretariats und Haushalts.

Hildegard Rumpler, Bischof DDr. Klaus Küng, Innungsmeister-Stv. Ing. Leo Bonigl, Maria Bichler, Sr. Oberin M. Katharina
 

St. Pölten, 17.02.2018 (dsp) Bischof Klaus Küng ruft Christen dazu auf, sich von ihrem Glauben in einer Gesellschaft, in der die "Einflüsse vielseitig und zum Teil massiv sind", nicht abbringen zu lassen. "Es ist nicht leicht, als Christ zu leben und nicht den weit verbreiteten Trends nachzugeben", räumt der Bischof in seinem diesjährigen Fastenhirtenbrief ein. Um so wichtiger sei es, konsequent zu sein, "denn Gott ist treu, auch wenn die Menschen untreu sind".
Fastenhirtenbrief im Wortlaut

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 03.02.2018 (dsp) Bischof Klaus Küng feierte das Requiem für Abt Bernhard Alois Naber in der Stiftskirche Altenburg gemeinsam mit Abt Thomas Renner, dem Linzer Altbischof Maximilian Aichern und zahlreichen Äbten, in Anwesenheit des Apostolischen Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen und des Altlandeshauptmanns Erwin Pröll sowie der Botschafterin der Republik Lettland, Veronika Erte. Altabt Naber starb am 27. Jänner 2018 im 84. Lebensjahr, im 64. Jahr seiner Mönchsprofess und im 60. Jahr seiner Priesterweihe.

Requiem für Abt Bernhard Naber in der Stiftskirche von Altenburg
 

Trumau, 23.1.2018 (dsp) Das von Gott geordnete Wesen des Ehebundes, der nicht der menschlichen Willkür überlassen werden darf, hat der österreichische Familienbischof Klaus Küng bei der 7. Fachtagung zu Ehe und Familie in Trumau (Niederösterreich) unterstrichen. Diese Ordnung Gottes sei immer wieder Gegenstand menschlicher Sehnsüchte.
Predigt im Wortlaut

Foto (ITI): Bischof Klaus Küng
 

Tulln, 21.01.2018 (dsp) Die gemeinsame Erfahrung von Not ist ein wichtiger Motor für die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen den christlichen Kirchen: Das hat der Bischof Klaus Küng am Freitagabend in der evangelischen Kirche Tulln dargelegt. Die Bedrängnisse des Zweiten Weltkrieges hätten einst Freundschaften zwischen katholischen und evangelischen Geistlichen und Gläubigen entstehen lassen. Heute gebe zwar Wohlstand und politische Freiheit, dennoch sei auf die "Nöte, die auftreten, wenn der Glaube an Gott vernachlässigt oder marginalisiert wird", ebenfalls ein "Zusammenrücken" der Konfessionen und gemeinsame Antworten nötig, sagte Küng bei der Feier zum Auftakt der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen.
Predigt im Wortlaut

Evangelische Heilandskirche in Tulln (Foto: www.evang.at)
 

St. Pölten, 01.01.2018 (dsp) Er sei dankbar dafür, in einem Land zu leben, "in dem es zwar unübersehbar Tendenzen gibt, die darauf hinweisen, dass die christlichen Wertevorstellungen nur mehr teilweise vorhanden sind, in dem aber doch die Freiheit des Gewissens gegeben ist", sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt zur Jahresschlussandacht im Dom von St. Pölten. Die aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Umbrüche seien "gewaltig", so Küng: "Es ist sicher angebracht, den Beistand des Heiligen Geistes zu erbitten und die Zuversicht des Glaubens tief in unseren Herzen zu verankern."
Predigt im Wortlaut

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Dompfarrer Norbert Burmettler
 

St. Pölten, 24.12.2017 (dsp) Seit 1989 verteilen die Pfadfinder und andere Organisationen das Friedenslicht aus Bethlehem von Österreich aus in die ganze Welt - und in die Pfarren. Zu den Ländern der ersten Stunde zählen Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei. Mittlerweile hat das Licht seinen Weg in rund 30 europäische Länder gefunden.

Bischof Klaus Küng nimmt vom Roten Kreuz das Friedenslicht in Empfang
 

St. Pölten, 26.12.2017 (dsp) „Weihnachten ist ein Fest, das mit Hoffnung erfüllt“, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Christtag im Dom von St. Pölten, „sowohl in Bezug auf den eigenen Weg und die eigene Lebensaufgabe als auch in Bezug auf die Kirche, selbst dann, wenn manchmal gegenläufige Entwicklungen der Kirche und den Christen sehr zusetzen.“ Die Grundlage dieser Hoffnung sei die Menschwerdung des Gottessohnes und das Werk der Erlösung, die er bewirkt habe.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 25.12.2017 (dsp) Die Geburt Jesu Christi sei „der Anfang und Ausgangspunkt für eine ganz besondere Art des Naheseins Gottes jetzt und bis ans Ende der Zeiten“ gewesen, betonte Bischof Klaus Küng in der Christmette im Dom von St. Pölten. „Wir glauben, dass dieses Kind auch jetzt zur Welt kommt: Auf den Altären, in den Herzen der Menschen, die an Jesus Christus glauben, die ihn aufnehmen im Wort und im Brot.“

Das Jesuskind in der Krippe

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