November
Weingarten
Bischof Alois Schwarz im Radio NÖ Interview
 
 

Berufung

 

Wien, 09.10.2018 (dsp) Laut dem St. Pöltner Diözesanbischof Alois Schwarz lässt sich eine christlich verstandene Berufung mit einem Beruf mit wirtschaftlicher Verantwortung vereinbaren. "Wo sich Unternehmen in einem funktionierenden Rechtsstaat an geltende Rechte halten können, wo Steuern gezahlt, Arbeitnehmerrechte gewahrt, Korruption verunmöglicht wird und es unterstützende wirtschaftliche Rahmenbedingungen gibt, da können Menschen produktiv und sinnstiftend tätig sein", sagte Schwarz am Montagabend bei einem Podiumsgespräch bei der Industriellenvereinigung in Wien unter dem Motto "Business - a noble vocation", zu dem das "Forum christlicher Führungskräfte" eingeladen hatte. Sich als Mensch im Beruf einbringen zu können sei wesentlich für ein gelungenes Leben.

Foto: Forum christlicher Führungskräfte
 

Unterbergern-Maria Langegg, 20.09.2018 (dsp) „Gemeinsam machen wir uns am 6. Oktober auf den Weg von der Ferdinandswarte nach Maria Langegg. Unterwegs feiern wir einen Weggottesdienst, beschäftigen uns mit unserem eigenen Leben und erfahren, dass es manchmal Risikobereitschaft braucht, um im Glauben zu wachsen“, so Gerhard Reitzinger, Geistlicher Assistent der Pastoralen Dienste.

Diözesane Jugendwallfahrt führt am 6. Oktober nach Maria Langegg
 

Die Frage nach neuen Ansätzen in der Berufungspastoral - also der kirchlichen Werbung und Sorge um geistliche Berufungen und Berufe - stand am Mittwoch im Zentrum einer Festveranstaltung des Canisiuswerkes in Mariazell.

 
 

Eine "eigenartige Schweigespirale" rund um das Thema der geistlichen Berufungen ortet der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl. Vielfach herrsche das Motto vor: "Sollen doch die Kinder der Nachbarn Ordensfrau, Ordensmann, Diakon oder Priester werden." Für den Bischof ist dies letztlich ein "Holzweg", sollte es doch gerade anders sein.

 
 

Maria Taferl, 23.04.2018 (dsp) Wofür lebst du?" Mit dieser Frage nach dem Lebenssinn lud die katholische Kirche in Österreich in diesem Jahr zur Teilnahme am bereits 55. "Weltgebetstag für geistliche Berufungen", der traditionell am vierten Sonntag in der Osterzeit gefeiert wird. Die Diözese St. Pölten beging den Weltgebetstag unter anderem mit einer Nachtwallfahrt auf den Sonntagberg und einer Wallfahrt nach Maria Taferl mit Weihbischof Anton Leichtfried.

Wallfahrt nach Maria Taferl
 

Maria Taferl-Sonntagberg, 16.04.2018 (dsp) "Wofür lebst du?" Mit dieser Frage nach dem Lebenssinn lädt die katholische Kirche in Österreich in diesem Jahr zur Teilnahme am bereits 55. "Weltgebetstag für geistliche Berufungen", der traditionell am vierten Sonntag in der Osterzeit - heuer am 22. April - gefeiert wird. Die Diözese St. Pölten begeht den Weltgebetstag unter anderem am 20. April mit einer Nachtwallfahrt auf den Sonntagberg und einer Wallfahrt nach Maria Taferl (22. April) mit Weihbischof Anton Leichtfried.

Berufungswallfahrt
 

Sonntagberg, 04.04.2018 (dsp) Die Diözese St. Pölten lädt am Freitag, 20. April, zu einer Nachtwallfahrt um geistliche Berufe auf den Sonntagberg, die unter dem Motto „Was Er euch sagt, das tut!“ steht.

 

Maria Taferl, 30.03.2018 (dsp) Das Priesterseminar und die Diözese St. Pölten laden am Sonntag, 22. April, herzlich zur Fußwallfahrt nach Maria Taferl. Treffpunkt zur Fußwallfahrt ist um 8:30 Uhr bei der Schiffsstation in Marbach an der Donau. Um 10:00 Uhr zelebriert Weihbischof Anton Leichtfried den Gottesdienst in der Basilika. Die Wallfahrt findet anlässlich des Weltgebetstages für geistliche Berufungen statt, dabei wird für eine gute Entscheidung zum Priester-, Ordens- oder Familienstand gebetet.

Wallfahrt nach Maria Taferl
 

Unterbergern-Maria Langegg, 08.10.2017 (dsp) Unter dem Motto "no risk no faith. outdoor mit dir" laden die Berufungspastoral der Diözese St. Pölten und die Katholische Jugend am Samstag, 21. Oktober zur Jugendwallfahrt von der Ferdinandswarte nach Maria Langegg.

 

"Ordensleben kann und muss sich grundlegend wandeln, wenn es überhaupt Bestand haben und es sich in der Postmoderne plausible als lohnenswerte Lebensalternative behaupten kann": Mit dieser These ließ Katharina Ganz, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen, in der jüngsten Ausgabe der "Theologisch-praktischen Quartalsschrift" (ThPQ) aufhorchen.

 

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