Diakonenweihe 2018 in der Stiftskirche Melk
Pfarrmedienwettbewerb 2018
Dank-Kampagne für Bischof Klaus Küng
 
 

Behinderte

 

St. Pölten, 19.03.2018 (dsp) Die Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea) waren eine große Bereicherung, so die Diözesansportgemeinschaft. "Viele Sportlerinnen und Sportler der Paralympics sind Vorbilder an Lebensfreude, ihre Leistungen sind beachtlich", betont Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Die Ermöglichung von Sport für Menschen mit Beeinträchtigung sei den österreichischen Kirchensportlern seit Jahren ein "Herzensanliegen". Die Kirchensportler der DSG gratulieren den niederösterreichischen Teilnehmern Claudia Lösch, Martin Würz und Patrick Mayrhofer zu ihren Leistungen.

Foto: DSG-Vorsitzende Sepp Eppensteiner, Gerti Zeilinger und Sportpfarrer Franz Richter
 

St. Pölten, 09.03.2018 (dsp) Josef Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft (DSG), hofft auf eine große Breitenwirkung der heute beginnenden Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea). „Viele Sportlerinnen und Sportler der Paralympics sind Vorbilder an Lebensfreude, ihre Leistungen sind beachtlich“, so Eppensteiner.

Bundeskonferenz der Diözesansportgemeinschaft Österreichs
 

Reichlich Diskussionsstoff über ein verdrängtes Thema liefert der Film "Die dritte Option", der am Freitag in die heimischen Kinos kommt. Was bedeuten die vorgeburtlichen Screenings, die bei auffälligem Befund meist zur Spätabtreibung führen, für die Gesellschaft? Was heißt Behinderung? Und warum funktioniert die Selektion so reibungslos?

 
 

St. Pölten, 23.06.2017 (dsp) Das Blindenapostolat lud Menschen mit Sehbehinderung aus ganz Österreich zu den „Begegnungstagen 30plus" ins St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. Monika Aufreiter, Leiterin des Blindenapostolats und der St. Pöltner Blindenselsorger, Ordinaritatskanzler Gottfried Auer, organisierten die Tage unter dem Motto „Suche nach den Schätzen unseres Glaubens".

 

Zwettl, 23.5.2017 (dsp/KAP) Mehr Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen, an der Arbeitswelt teilzunehmen, hat der St. Pöltner Caritasdirektor Hannes Ziselsberger eingemahnt. Der Übergang zwischen Caritas-Werkstatt und Arbeit in Firmen müsse flexibler gestaltet werden, so Ziselsberger bei einem Festakt zum 40-Jahr-Jubiläum der Caritas-Werkstatt Zwettl: "Wir brauchen unterschiedliche Angebote zwischen Sozialhilfe und bezahlter Arbeit für Menschen mit Behinderungen, etwa stundenweise Erwerbsarbeitsmöglichkeiten in Wirtschaftsbetrieben."

Sie arbeiten seit 40 Jahren in der Caritas Werkstatt Zwettl: Elfriede Rametsteiner und Regina Prinz. Es gratulierten Landesrätin Barbara Schwarz, Caritas Direktor Hannes Ziselsberger und Werkstattleiter Franz Trappl. Foto: Caritas/Lahmer
 

Amstetten, 29.04.2017 (dsp) Anlässlich des „Tages der Arbeit“ gab es in Amstetten ein hochkarätiges Podiumsgespräch zwischen Wirtschafts-, Politik-, Caritas- und Kirchenvertretern sowie Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen zum Thema „Gute Arbeit für alle“. Dabei wurden auch Geschichten aus der Praxis beeinträchtigter Menschen erzählt.

Diskussion anlässlich des "Tages der Arbeitslosen" in Amstetten
 

Auf die völker- und menschenverbindende Dimension des Sports hat der Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz, in der Österreichischen Bischofskonferenz für den Bereich Sport verantwortlich, am Sonntag zum Auftakt der "Special Olympics World Winter Games 2017" in Schladming hingewiesen.

 
 

Ab dem zweiten Quartal 2017 soll eine elektronische Fassung der neuen Einheitsübersetzung der Bibel in Form eines E-Books vorliegen; vorgesehen sei darüber hinaus eine frei zugängliche Online-Version auf der Homepage des deutschen Katholischen Bibelwerks, wie Geschäftsführer Joachim Traub mitteilte.

 
 

Der Text der neuen Einheitsübersetzung soll nun auch digital veröffentlicht werden, wie das Deutsche Liturgische Institut Trier zuletzt mitteilte. Das ist zu einem großen Teil den Bemühungen der katholischen Blindenorganisationen im deutschen Sprachraum zu verdanken, die im Herbst 2016 eine entsprechende Resolution an die zuständigen Bischofskonferenzen und Verlage gerichtet haben.

 
 

St. Pölten, 05.02.2017 (dsp) Mut, sich so zu zeigen, wie man ist, machte der klinische Psychologe Georg Fraberger bei seinem Vortrag über „Männlichkeit und Liebe“ beim Diözesanen Männertag der Katholischen Männerbewegung der Diözese St. Pölten (KMB) im Bildungshaus St. Hippolyt. Der Referent kam ohne Arme und Beine zur Welt, studierte Psychologie und arbeitet seit über 15 Jahren in eigener Praxis und im AKH Wien sowie als Lehrbeauftragter. Fraberger ist glücklich verheiratet, hat vier Kinder, fährt begeistert Auto und führt laut Eigendefinition „ein gutes Leben“.

Mag. Dr. Georg Fraberger

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