Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
Heiliger Nikolaus
Adventkranz
 
 

Asyl

 

Papst Franziskus, Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel und Erzbischof Hieronymos II. von Athen wollen am Samstag in einem Schiff vor der Küste von Lesbos der ca. 500 in der Ägäis ertrunkenen Flüchtlinge gedenken.

 
 

Krems, 15.04.2016 (dsp) Aktuell leben in Krems 279 Flüchtlinge. Im Mai werden acht dazukommen. Für sie wurde das „Haus des Willkommens“ am Sonntag gesegnet. Es handelt sich dabei um das einstige Mesnergebäude neben der Antonikirche in der Wienerstraße. „Als wir dieses Projekt in Angriff genommen haben, war das Haus wie Hinterholz 8“, erinnerte Pfarrer Franz Richter an den Kultfilm mit Roland Düringer: feuchte Mauern, desolate Installationen.

Foto v.l. (Schubert): Sylvia Pesler-Schmölz (Sozialarbeiterin), Hannes Ziesler Pfarrkirchenrat, General Vikar Eduard Gruber, Eva Hollerer, Pfarrer Franz Richter, BGM Reinhard Resch.
 

Österreichs große Hilfsorganisationen haben ausdrücklich vor einer Verschärfung des Asylgesetzes gewarnt. Die Regierung sei davor, mit der geplanten Gesetzesnovelle "einen riesigen Fehler zu machen", mahnten Caritas-Präsident Michael Landau, Diakonie-Direktor Michael Chalupka, und der Generalsekretär des Roten Kreuzes, Werner Kerschbaum, in einer gemeinsamen Pressekonferenz.

 
 

Randegg, 24.09.2015 (dsp) „Unser Haus wurde zerstört, ich wurde eingesperrt und man verlangte Lösegeld“, erzählt Emad. Der palästinensisch-stämmige Syrer aus Damaskus hat viel hinter sich, flüchtete unter mühsamen Umständen nach Österreich und lebt seit März mit seiner Frau Malak und vier Kindern in Randegg. Hier wird die Familie von der Pfarre begleitet und nach Kräften unterstützt.

Diakon Thomas Naske und seine Frau Uli, sowie der Randegger Aushilfskaplan Pater Martin Alukaputhussery besuchen die syrische Familie, die von der Pfarre begleitet wird.
 

Die Botschaft „Niemand ist Ill_egal“ kommt zu einer Zeit, in der Fremde, Asylanten, AusländerInnen oder anders gesagt: Menschen, Leben, Schicksale und Zukunft abgeschoben werden.

 

1. Prinzipiell ist dem Staat das Recht zuzugestehen, unter Beachtung der Menschenrechte, Richtlinien für die Gewährung des Asyls aufzustellen und deren Einhaltung zu verlangen.

 
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