Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
Heiliger Nikolaus
Adventkranz
 
 

Asien

 

St. Pölten-Pakistan, 09.11.2018 (dsp) Der St. Pöltner Caritasdirektor Hannes Ziselsberger fordert deutliche Schritte zu mehr Religionsfreiheit in Pakistan ein. Die aktuellen Vorfälle rund um Asia Bibi würden zeigen, "dass Religionsfreiheit ein hohes Gut ist, das verteidigt werden muss", so Ziselsberger. Er hoffe sehr, dass Asia Bibi und ihre Familie "schon bald in Freiheit, Sicherheit und Frieden leben können".

Caritasdirektor Hannes Ziselsberger
 

Der Vatikan und China haben ein "vorläufiges Abkommen" über die strittige Frage von Bischofsernennungen getroffen. Das teilte das vatikanische Presseamt mit. Die Vereinbarung solle die "Bedingungen für eine weitere Zusammenarbeit auf bilateraler Ebene" schaffen. Der Inhalt des Abkommens wurde nicht mitgeteilt.<--break->

 
 

St. Pölten, 11.06.2018 (dsp) Am 14. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Auch viele diözesane Priester fiebern mit, wer Weltmeister wird. Niederösterreichs Priester sind sich aber ziemlich uneins wer gewinnt, eines ist ihnen aber wichtig: die Völkerverständigung.

Foto: P. Gabriel Jocher (Blindenmarkt), Kapitän Hans Wurzer (Ybbs), Dechant Daniel Kostrzycki (Neumarkt/St. Martin), Franz Richter (Krems-St. Veit)
 

Maria Laach, 27.04.2018 (dsp) Pater Leopold Kropfreiter SJM fesselte seine vielen Zuhörer bei Vorträgen in Harbach, Arbesbach und Maria Laach, er kam auf Einladung des katholischen Hilfswerkes „Missio“. Der gebürtige Arbesbacher ging 2008 nach seiner Priesterweihe als Missionar in das mehrheitlich muslimische Kasachstan, einem Land, das 33 mal so groß wie Österreich ist und als das größte Binnenland (ohne Meereszugang) gilt. Er wirkt in den beiden Pfarren Korneewka und Tonkoschurowka, die die Größe von Kärnten haben.

Foto: Vortrag in Maria Laach - Pater Leopold Kropfreiter und "Missio"-Diözesandirektor Christian Poschenrieder
 

Maria Laach, 20.04.2018 (dsp) Die Diözese St. Pölten brachte viele Missionare hervor, die segensreich sind und waren. Heute gibt es noch rund ein Dutzend, die weltweit wirken und gerade auch im sozialen Bereich viel Gutes tun. Der jüngste dieser Missionare ist mit 38 Jahren Pater Leopold Kropfreiter, der seit seiner Priesterweihe im 2008 in Kasachstan tätig ist.

Pater Leopold Kropfreiter
 

Keine andere Religion muss weltweit so viele Repressalien erdulden wie das Christentum. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Pew Research Centers. Vor allem in mehrheitlich muslimischen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens, aber auch in Nordafrika stehen christliche Gemeinschaften unter hohem Druck, so die Studie, die auf Zahlen des Jahres 2015 beruht.

 
 

21.04.2017 (KAP-ID) Yoga ist aus Sicht der syromalabarischen Kirche Indiens zwar vorteilhaft für Körper und Geist, sollte aber nicht mit Spiritualität verwechselt werden.

 
 

Um die Unterstützung der insgesamt 1.100 sogenannten "Missionsdiözesen" im  globalen "Süden" - sowie in einem speziellen Jahresschwerpunkt um die Stärkung von Frauen in Indien - geht es am bevorstehenden "Sonntag der Weltmission".

 
 

Papst Franziskus hat zum Gebet für die Christen in China aufgerufen. Katholiken und Anhänger anderer religiöser Traditionen in diesem Land sollten als "Zeichen der Liebe und Versöhnung" wirken, sagte der Papst auf dem Petersplatz in Rom. Auf diese Weise trügen sie in China zu einer Kultur des Dialogs und zur "Harmonie der gesamten Gesellschaft" bei, betonte er.

 
 

Eine Woche lang hat Papst Franziskus Asien bereist. Einen Kontinent, den der 78-jährige Lateinamerikaner bis zu seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Weltkirche so gut wie gar nicht kannte. Und doch sieht Franziskus offenbar gerade hier deren Zukunft.

 

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