Aschenkreuz
Fastenaktion
Fastenausstellung 2018
Kreuzweg
 
 

Aschermittwoch

 

Zum Aschermittwoch hat Papst Franziskus Gläubigen Tipps zum Beten gegeben. Gebete, die von weltlicher Logik ausgehen oder selbstbezogen seien, kämen "nicht im Himmel an", erklärte Franziskus am Mittwoch bei seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom.

 
 

Zwettl, 15.02.2018 (dsp) Dem Thema „Herausforderungen“ widmete sich die Katholische Männerbewegung (KMB) bei ihrem Impulstag der Veranstaltungsreihe „Verwurzelt in der Re(li)gion“ am Aschermittwoch im Bildungshaus Stift Zwettl. Pflegeleiterin und Regionalleiter der Caritas Waldviertel beleuchteten die aktuellen Herausforderungen in der Pflege. Hans Hauer vom Bibelwerk Linz begleitete das Thema biblisch mit Ermutigungen zum Neubeginn anhand von Begebenheiten um den Propheten Elija.

Mag. Hans Hauer vom Bibelwerk Linz beim KMB-Impulstag im Stift Zwettl
 

St. Pölten, 13.02.2018 (dsp/KAP) Mit dem Aschermittwoch beginnt für die meisten Christen in aller Welt (mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen) die vorösterliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. In ihr bereitet sich die Christenheit auf Ostern vor, das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Dabei sind die Gläubigen eingeladen, sich erneut auf die Grundlagen christlicher Existenz zu besinnen. Daher stehen Buße, Reinigung und Umkehr im Zentrum der Fastenzeit.

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Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz am Aschermittwoch dazu aufgerufen, die 40-tägige Fastenzeit als "Zeit der Umkehr und der Hoffnung" zu begehen. Es sei ein anstrengender Weg, aber er werde von der Hoffnung auf Erreichen der Verheißung begleitet.

 
 

Dorfstetten, 28.02.2017 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Foto: Aschenkreuzfeier in der Pfarre Dorfstetten (Bezirk Melk) mit Kaplan Martin Hochedlinger
 

St. Pölten, 10.02.2016 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Foto: Aschenkreuzfeier in Pfarre Aschbach mit Pfarrer Georg Haumer
 

St. Pölten, 07.02.2016 (dsp) In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Bild: Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten lädt zum „Autofasten“. Um es den Menschen schmackhaft zu machen, verteilt das Team rund um Präsidenten Armin Haiderer Äpfel an die Autofahrer – als schmackhafte Erinnerung. Natürlich sind das fair gehandelte Bio-Äpfel, so Haiderer.
 

St. Pölten, 18.02.2015 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

 

St. Pölten, 05.03.2014 (dsp) Am Aschermittwoch (heuer 5. März) beginnt für die meisten Christen in aller Welt (mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen) die 40-tägige vorösterliche Bußzeit "Quadragesima", auch Fastenzeit genannt. Die Bußzeit, an deren Beginn der Empfang des Aschenkreuzes als äußeres Zeichen von Bußgesinnung, Umkehr und Erneuerung steht, eröffnet den österlichen Weg der Kirche, die im Durchgang durch das Leiden und Sterben Christi (Karfreitag) die Auferstehung Jesu feiert. Die auf dem Konzil von Nizäa (325 n. Chr.) erstmals festgelegte Quadragesima als Vorbereitung auf das Osterfest hebt drei Grundvollzüge des Glaubens hervor: Verzicht, Gebet und Werke der Nächstenliebe.

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St. Pölten, 05.03.2014 (dsp) Bei der traditionellen Aschermittwochsandacht des Katholischen Akademiker/innenverbandes (KAV) in der Kapelle des NÖ Landhauses betonte Propst Maximilian Frünsinn, der Tag erinnere an die dunkle Seite des Lebens. Der Propst des Augustiner-Chorherrenstiftes Herzogenburg: „Der Tag sagt uns direkt ins Gesicht, dass wir Staub sind.“

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