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Regens Küchl: Vorwürfe sind "völlig haltlos und absurd"

Die jüngst erhobenen schweren Vorwürfe gegen den Leiter des Priesterseminars, Regens Prälat Ulrich Küchl, im Priesterseminar würden homosexuelle Kontakte unterhalten, weist dieser vehement zurück. In einer Stellungnahme bezeichnet Propst Prälat Ulrich Küchl die gegen ihn und das Priesterseminar erhobenen Vorwürfe als völlig haltlos und absurd und sieht hinter diesen Attacken gegen ihn und das Priesterseminar einen Racheakt eines ehemaligen Seminaristen.
Erst vor wenigen Wochen habe er zwei Seminaristen wegen "schwerer psychischer Störungen" als nicht geeignet für den Priesterberuf befunden und aus dem Priesterseminar entlassen müssen, erklärt der Regens. Den "anonymen Informanten" habe er "mit Sicherheit" erkannt, sagt Küchl. Dieser habe bereits vor Wochen gedroht, er werde "die größte Bombe in der Diözese platzen lassen", falls er nicht zur Weihe zugelassen werde.
Gegen die Behauptung, es gebe auch Fotos, stellt Regens Küchl klar, dass es keine diesbezüglichen Fotos geben könne, da auch der Tatbestand nicht bestehe.
Der Hinweis, dass Kinderpornos aus dem Internet herunter geladen worden seien, wird derzeit von der Staatsanwaltschaft überprüft.