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"Klostergasse" startet pastorale Initiativen

Die in der Klostergasse in St. Pölten beheimateten diözesanen Einrichtungen wie Pastoralamt, Katholische Aktion und Katholisches Bildungswerk versuchen gemeinsame neue Ansätze in der Pastoral: Mehr Kontakte zu den Pfarren und bedarfsorientierte Hilfestellungen ist die Devise. Derzeit werden erste Schritte ins Auge gefasst. So sollen demnächst Mitarbeiter in den Pfarren über ihre Wünsche und Bedürfnisse für ihre pastorale Tätigkeit kontaktiert und befragt werden. "Das Ergebnis wird in unsere Planung für Behelfe und Unterlagen Eingang finden", bestätigt der Direktor des Pastoralamtes, Msgr. Wilfried Kreuth.
Gleichzeitig ist diese Einbindung der Mitarbeiter in den Pfarren ein Zeichen, "dass es in der Diözese einen neuen Aufbruch gibt und dass dieser Neuanfang nicht nur von oben kommen kann, sondern von jedem in der Pfarre mitgetragen werden muss", meint Kreuth.


Der Pastoralamtsleiter will Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter und Priester aus Pfarren für eine Gesprächsplattform gewinnen, die die weiteren Schwerpunkte der pastoralen Arbeit mit überlegen sollen. "Wir wollen gemeinsam Antworten auf brennende Fragen in den Pfarren finden und denen Orientierung geben, die in der Pastoral mitarbeiten".


Als weiteren Punkt kündet Direktor Kreuth an, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Klostergasse, das sind Katholische Aktion, Pastoralamt und Katholisches Bildungswerk, zu Pfarren einen intensiveren Kontakt aufbauen werden. Dies könnte durch regionale "Schwerpunkttage" mit Informations- und Diskussionsveranstaltungen geschehen oder auch durch einen gemeinsam gestalteten Sonntagvormittag mit einem bunten Programm, "vom Gottesdienst über Diskussionsrunden beim Pfarrkaffee bis hin zu einem Spielvormittag für Kinder".