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20. kfb-Benefizsuppenessen: Spenden für Tansania

Fotos: Diözese Sankt Pölten

Sankt Pölten, 13.03.2019 (dsp/jh) Zum 20. Mal fand das Benefizsuppenessen der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten heuer statt, in bewährter Tradition im wie immer gut gefüllten Leopoldisaal des Landhaus St. Pölten. Zahlreiche Ehrengäste und Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Politik waren gekommen, allen voran Diözesanbischof Alois Schwarz, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Superintendent Lars Müller Marienburg.

Anna Rosenberger, Vorsitzende der Frauenbewegung der Diözese Sankt Pölten, moderierte das traditionelle „Benefiz-Suppenessen“, das heuer unter dem Motto „Wandel wagen! Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft“ stand. Sie strich die Bedeutung des Familienfasttages als "eine der größten und erfolgreichsten Spendenaktionen der Kirche in Österreich" hervor. Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz würdigte den Einsatz für die Ärmsten sowie für die Umwelt und betonte die beiden wesentliche Aspekte des Familienfasttages: Familie und Teilen. "Die Familie ist die Schule des Teilens", betonte Schwarz in seinen Grußworten und zeigte sich erfreut über sein erstes Benefizsuppenessen der Diözese St. Pölten. Der Familienfasttag sei Auftrag, all „jene nicht zu vergessen, die es nicht so gut haben wie wir“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner. Niederösterreich nehme insbesondere gegenüber Tansania eine besondere Rolle ein, weil beispielsweise medizinische Geräte und Spitalsbedarf, die in Österreich den Auflagen nicht mehr entsprechen, nach Tansania geliefert werden. Das Rezept der Fastensuppe, einer Mulligatawny-Suppe, wurde heuer von der Autorin und Lehrerin Barbara Pachl-Eberhart vorgestellt.

Rund 100 Pfarren der Diözese organisieren Benefiz-Suppenessen

Jedes Jahr in der Fastenzeit gehört das Fastensuppenessen zur guten Tradition der Aktion Familienfasttag. In der Diözese Sankt Pölten beteiligen sich jedes Jahr Frauengruppen aus 100 Pfarren: Nach dem Gottesdienst gibt es vielerorts die Fastensuppe. Durch die Spendenaktion wird gelebte Hilfe für benachteiligte Frauen in Asien, Afrika und Lateinamerika spürbar. Die gespendeten Gelder werden in konkreten Projekten direkt vor Ort für die Verbesserung von Frauen und Kindern in den Ländern des Südens eingesetzt.

Weitere Informationen: www.teilen.at

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Bild: (von links): Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Anna Rosenberger