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Unsere Laientheologen informierten sich über mögliche künftige Arbeitsbereich

Laientheologen-Treffen

St. Pölten, 08.01.2018 (dsp) Zahlreiche Personen aus der Diözese St. Pölten studieren Theologie an der Universität Wien oder an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Diese Laientheologinnen und -theologen halten intensiven Kontakt mit der Diözese, berichtet Ausbildungsleiter Raimund Triml: „Wir treffen uns regelmäßig während des Studienjahres zur praxisorientierten Weiterbildung oder zur spirituellen Vertiefung. Immer wieder begeben wir uns auch auf Reisen - etwa ins Heilige Land oder nach Rom.“

Zentrales Anliegen sei es, dass die meist jungen TheologInnen Kontakt zur Diözese halten, in der sie dann etwa als Pastoralassistent/innen oder als Religionspädagog/innen arbeiten. Beim diesjährigen Diözesantag im Jänner in St. Pölten besuchten über 30 Theologiestudierende die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, die Katholische Aktion sowie das diözesane Jugendcenter H2.

Johann Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste begrüßte die Studierenden und verwies darauf, dass die Kirche vor großen Herausforderungen stehe und berichtete, wie man damit umgehe. Es sei jedenfalls ermutigend und erfrischend, dass sich immer wieder Jugendliche entschließen Theologie zu studieren.

Die Theologinnen und Theologen erzählten auch gerne, was sie am Studium fasziniere: Der Mensch sei im Zentrum, die großartige Gemeinschaft unter den Studierenden, es sei vielfältig und bunt, man komme Jesus näher oder es gebe lebhafte Diskussionen. Außerdem bleibe man beim Studium den großen Fragen des Lebens auf der Spur.