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Umweltministerin zeichnete die Pastoralen Dienste als EMAS-Organisation aus

Foto (Želislav Rudolf Slamaj): Christine Plank, Silvia Scholz, Umweltministerin Elisabeth Köstinger, Diözesaner Umweltbeauftragter Axel Isenbart

St. Pölten, 17.10.2018 (dsp) Die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten sind österreichweit die bislang erste diözesane Einrichtung, die die EMAS-Zertifizierung erreicht hat. „Die Einführung des Umweltmanagementsystems ist somit erfolgreich abgeschlossen, freut sich der diözesane Umweltbeauftragte Axel Isenbart. Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger verlieh kürzlich im Wiener Naturhistorischen Museum die EMAS-Preise 2018.

Österreichische Unternehmen wurden für die besten Umwelterklärungen und Umweltteams ausgezeichnet. Und den neuen EMAS-Organisationen die Registrierungsurkunde überreicht.
„EMAS-Organisationen stehen für besonders engagierte Umwelt-Leistungen – freiwillig und umfangreicher, als gesetzlich vorgeschrieben. Die heute ausgezeichneten Unternehmen sind wichtige Vorbilder.“, betonte Köstinger.

Die Pastoralen Dienste begannen vor zwei Jahren sich mit dem Umweltmanagement EMAS auseinanderzusetzen. Das Umweltteam und der Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, Hans Wimmer, freuen sich über die erfolgreichen Einführung der erarbeiteten Umweltziele. Das Programm umfasst Recyclingpapier, Verpflegung bei Sitzungen, ökologische Reinigung bis hin zu Dienstreisen und einer geplanten Photovoltaik-Anlage.

Der EMAS-Preis ist seit 1995 die höchste Auszeichnung für Umweltmanagement, die von staatlicher Seite vergeben wird. EMAS steht für „eco-management and audit scheme“ und ist ein freiwilliges System der Europäischen Union, das für glaubwürdigen, zuverlässigen Umweltschutz eintritt.

Foto (Želislav Rudolf Slamaj): Christine Plank, Silvia Scholz, Umweltministerin Elisabeth Köstinger, Diözesaner Umweltbeauftragter Axel Isenbart