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Tausende Gläubige bei „Saison-Ende“ der Fatima-Feierlichkeiten

Fatima-Feier in Krenstetten mit Abt Petrus Pilsinger

St. Pölten, 14.10.2018 (dsp) Am 13. Oktober endete die diesjährige "Saison" der Fatima-Feierlichkeiten, die traditionell von Mai bis Oktober dauert. Bei den stimmungsvollen Gottesdiensten gab es in zahlreichen Pfarren der Diözese St. Pölten auch Lichterprozessionen, die oftmals Hunderte Gläubige anzogen: In Krenstetten waren etwa über 600 Teilnehmer dabei, in Vestenthal rund 500.

Der Ort Fatima in Portugal erlangte große Bedeutung, weil dort vor rund 100 Jahren die Gottesmutter Maria Hirtenkindern erschien und ihnen göttliche Botschaften überbrachte. Ein Grundanliegen ist bei den Gottesdiensten das Gebet um den Frieden in der Welt. In der Diözese St. Pölten stehen oftmals bekannte kirchliche Persönlichkeiten den Gottesdiensten vor, viele Gläubigen tragen ihre Sorgen und Anliegen in die Gottesdienste rein.

In der Fatima-Kirche von Krenstetten zelebrierte der Seitenstettner Abt Petrus Pilsinger. Jesus wolle, dass wir liebens-würdige Menschen sind, darin sei uns die Gottesmutter Maria ein Vorbild. Sie habe mit ihrem Ja zu Jesus ein Vorbild des Glaubens gegeben, sie sei mit ihrem ganzen Leben überhaupt ein beispielhafter Hort des Glaubens, so Abt Pilsinger. Gott liebe auch die Sünder und die, die im Leben vielleicht nichts zusammenbringen. Als Zeichen der Liebe habe er seinen Sohn Jesus gesandt. Der Himmel sei ein Geschenk, das wir nur aufmachen und annehmen müssten. Die Fatima-Feierlichkeiten seien daher gut geeignet, dass wir Gott für dessen Liebe danken.

Foto: Fatima-Feier in Krenstetten mit Abt Petrus Pilsinger