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Stift Melk Schauplatz für 23. Museumstag

Stift Melk

Melk, 17.03.2018 (dsp) Das Benediktinerstift Melk ist am Sonntag, 18. März, Schauplatz des 23. niederösterreichischen Museumstags. Thema der Fachtagung ist heuer "Außergewöhnliche Sammlungen und neue Projekte der Stiftsmuseen".

Kunstschätze vieler Epochen, aber auch wissenschafts- und kulturgeschichtlich bedeutende Bestände sind heute in Obhut von Ordensgemeinschaften, deren Erhaltung zugleich Verantwortung und Herausforderung ist. Experten niederösterreichischer Stifte geben im Rahmen der Tagung mit anschaulichen Präsentationen Einblicke in ihre Arbeit.

Eröffnet wird die Tagung am 18. März um 8 Uhr von Marin Lammerhuber, Geschäftsführer der "Kultur.Region.Niederösterreich", Hermann Dikowitsch vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung und dem 2. Präsidenten des Niederösterreichischen Landtages, Gerhard Karner. Den Eröffnungsvortrag hält um 9.30 Uhr Helga Penz vom Referat für die Kulturgüter der Orden. Sie geht in ihrem Vortrag auf "Herausforderungen musealer Präsentationen in geistlichen Häusern" ein.

Darauf nimmt Andreas Gamerith vom Stift Zwettl "Probleme und Verantwortungen im Umgang mit Sammlungen im klösterlichen Kontext" in den Blick. Bernhard Rameder vom Stift Göttweig spricht im Anschluss über die "aktuelle Forschung" und eine "mögliche Neuaufstellung des barocken Kunst- und Naturalienkabinetts im Stift Göttweig". Die Themen Kulturvermittlung und Tourismus stehen anschließend im Vortrag von Martin Haltrich vom Stift Klosterneuburg im Fokus. Am Nachmittag geben Experten der Stifte Lilienfeld, Melk und Herzogenburg Einblicke in ihre Arbeit. (Infos: http://www.noemuseen.at/museumstag/)