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Priester aus Ybbsitz kommentiert ORF-Übertragung "Urbi et Orbi"

Pater Franz Helm SVD - ein gebürtiger Ybbsitzer - wird heuer gemeinsam mit ORF-Korrespondentin Mathilde Schwabeneder die TV-Übertragung von Ostergottesdienst und Segen "Urbi et Orbi" aus Rom kommentieren.

Es sei das "ureigenste Anliegen" seiner Ordensgemeinschaft, der Steyler Missionare, dass Gottes Segen und Heil "überall auf der Welt spürbar werden", erklärte der bisherige Generalsekretär der Superiorenkonferenz der Männerorden im Hinblick auf die Fernsehübertragung am Ostersonntag, 1. April, um 10.15 Uhr in ORF 2. "Die Nöte in der Welt kommen dabei in den Blick", sagte Helm.

Die österliche Festmesse mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz schließt um etwa 12 Uhr mit dem traditionellen Ostersegen "für Stadt und Welt", urbi et orbi. Bereits im Gottesdienst soll die weltumspannnende Gemeinschaft der katholischen Kirche spürbar werden, in dem Mitfeiernde aus verschiedenen Ländern und Kontinenten Lesungen und Fürbitten vortragen. Zum Segen wird Franziskus auch persönliche Worte sagen, danach fährt er im offenen Papamobil über den Petersplatz.

"Urbi et Orbi hat auch in unserer Ordensgemeinschaft einen besonderen Stellenwert", erläuterte Pater Helm über die Steyler Missionare. "Am Ostersonntag wird immer das Mittagessen verschoben, damit wir vorher noch gemeinsam den Segen am Petersplatz verfolgen können." Diesmal allerdings wird Pater Helm selbst in Rom sein, um das große Fest mitzufeiern und gleichzeitig für das Fernsehpublikum in Österreich zu kommentieren.

(KAP, 29.03.2018)