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Melk: Christliche Friedensaktivisten fordern Ächtung der Atomwaffen

Foto: Alois Reisenbichler

Melk, 10.08.2018 (dsp) Am Samstag, 11. August laden christliche Friedensaktivisten zur "Hiroshima-Aktion" in die Melker Fußgängerzone ein, um Atomwaffen weltweit zu ächten und abzuschaffen. Am 6. 8. 1945 wurde die erste Atombombe über Hiroshima abgeworfen, am 9. 8. 1945 die zweite Atombombe auf Nagasaki. Dadurch starben Zehntausende Menschen. Seit 1978 gibt es jedes Jahr in Melk eine Hiroshima-Aktion. Am 7.7.2017 wurde von der UNO ein völkerrechtliches Verbot der Atomwaffen beschlossen.

 "Atomwaffen sind ein Verbrechen gegen die Menschheit. Jetzt wurde auch ein völkerrechtliches Verbot beschlossen. Das ist ein wichtiger Schritt vorwärts, jetzt müssen weitere folgen", fordert Alois Reisenbichler von der Bezirksfriedensinitiative Melk. "Am Samstag, 11. August gibt es von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr diese Hiroshima-Aktion in der Fußgängerzone vor dem Melker Rathaus. Die FriedensaktivistInnen treten für eine Welt ohne Atomwaffen, sowie ohne Atomkraftwerke und ohne Krieg ein.

Foto: Alois Reisenbichler