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Dank-Kampagne für Bischof Klaus Küng
 
 

Kirchliche Organisationen machen auf Schicksal von Menschen ohne Job aufmerksam

Foto: Die Betriebsselsorge machte in Heidenreichstein die Situation von Menschen ohne Job sichtbar: Andreas Anibas, Gerhart Böhm, Eduard Brosch, Barbara Körner, Ulli Immervoll, Maria Böhm, Elisabeth Brosch, Sabine Schopf, Lisa Frühwirth, Franz Sedlmayer, Michael Neumaier, im Vordergrund: Karl Immervoll, Frieda Loidolt.

Heidenreichstein-Lilienfeld, 30.04.2018 (dsp) Im Vorfeld des „Tags der Arbeit“ erinnern kirchliche Organisationen wie die Betriebsseelsorge an das Schicksal von Menschen von Menschen ohne Arbeit.

Bereits am Samstag lud die Betriebsseelsorge Traisental zu einer Bergmesse, die der Lilienfelder Prior P. Pius Maurer auf der Hinteralm in Lilienfeld zelebrierte. Die Betriebsseelsorge Oberes Waldvietel macht darauf aufmerksam, dass trotz Konjunkturaufschwung in Heidenreichstein 241 Menschen als arbeitssuchend registriert sind. 38 davon sind im Projekt Sinnvoll Tätig Sein und arbeiten an einer neuen Chance. Dankbar sind wir aber auch für etwa 1650 Arbeitsplätze in der Stadt! Im Rahmen eines Gottesdienstes (ArbeiterInnenmesse) bei der die Combo PertHolz für die musikalische Umrahmung sorgte und mit einem Herz für die Menschen am Stadtplatz macht die Betriebsseelsorge die Situation sichtbar.

Außerdem informierten kirchliche Organisationen in Amstetten oder St. Pölten mit Straßenaktionen über das Los von Menschen ohne Job.
 
Foto: Die Betriebsselsorge machte in Heidenreichstein die Situation von Menschen ohne Job sichtbar: Andreas Anibas, Gerhart Böhm, Eduard Brosch, Barbara Körner, Ulli Immervoll, Maria Böhm, Elisabeth Brosch, Sabine Schopf, Lisa Frühwirth, Franz Sedlmayer, Michael Neumaier, im Vordergrund: Karl Immervoll, Frieda Loidolt.