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Katholisches Bildungswerk präsentierte neue Bildungsangebote

Maria Taferl, 23.09.2018 (dsp) Der Präsentationstag des Katholischen Bildungswerkes der Diözese St. Pölten stellt seit Jahren den Auftakt zum neuen Bildungsjahr dar. Die ehrenamtlichen Bildungswerkleiterinnen und Bildungswerkleiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der pfarrlichen Bildungswerke konnten in Maria Taferl sechs neue Bildungsangebote in Form von Kurzpräsentationen kennenlernen. So unterschiedlich die Themen waren, so gab es doch einen gemeinsamen Nenner – alle boten Anregung oder Hilfestellung, wie den diversen Herausforderungen des Lebens begegnet werden kann.


Neueste Bildungsangebote von qualifizierten Referent/innen

Ein buntes Repertoire an Themen wurde heuer wieder gezeigt, vier Referentinnen und zwei Referenten gestalteten den Präsentationstag 2018.
- Die Kraft der Vergebung – Kränkungen überwinden und befreit leben
Referent: Ing. Friedrich Kopitar, Lebens- und Sozialberater
- Überbeschallt und unterinformiert – vom Umgang mit der medialen Informationsflut
Referentin: Mag.a Andrea Heigl, Kommunikationsberaterin und FH-Dozentin
- Leuchtturm sein für mein Kind – gelingende Beziehungen im Erziehungsalltag
Referentin: Karin Schauer, Kindergartenpädagogin, Dipl. Erwachsenenbildnerin
- Bauer – Hirte – Hochwürden – Pfarrverbandsmanager. Priesterbilder und Pfarrleben gestern und heute
Referent: Dr. Johannes Kritzl, Pastoralassistent, Theologe und Historiker
- Schön, so schön war die Zeit – gemeinsam Erinnerungen lebendig werden lassen
Referentin: Mag.a Eva Lasslesberger, Dipl. Erwachsenenbildnerin
- Was bin ich mir wert? Biologische und richtige Ernährung
Referentin: Cäcilia Deinhofer, Biobäuerin, Kräuterpädagogin
 
Kurzpräsentation
Kompakt und in Kurzform wurden die Angebote vorgestellt, so war es den Zuhörern möglich, mehrere Themen kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, ob dies für die eigene Pfarre geeignet ist. Die Präsentationen gaben hervorragend Einblick in die Arbeitsweise der Referentinnen und Referenten, offene Fragen oder Details ließen sich gleich persönlich vor Ort klären. Der „Marktplatz der Bildung“ wird von Jahr zu Jahr besser angenommen. Heuer besuchten 75 Interessierte die Veranstaltung, die Vortragsräume waren gut gefüllt. Die Teilnehmenden hatten mittels Feedback-Bögen auch die Möglichkeit, ihre Meinung abzugeben; die Beurteilung einer Fachjury bildet nun die Basis zur möglichen Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel.