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Internationale Tagung für Kleindenkmalforschung in St. Pölten

Internationale Tagung für Kleindenkmalforschung in St. Pölten

St. Pölten, 30.05.2018 (dsp) Bischof Klaus Küng eröffnet am 7. Juni eine hochkarätige Tagung für Kleindenkmalforschung in St. Pölten. Die Klein- und Flurdenkmäler stünden im Zeichen des europäischen „Jahres des kulturellen Erbes“, so die Veranstalter. Diese Denkmäler seien Orte des Gedenkens, der Erinnerung und der Mahnung und Orte des Innehaltens. Experten aus dem In- und Ausland widmen sich vom 7. bis 10. Juni im Bildungshaus St. Hippolyt ua. Fragen der Denkmalpflege sowie der Kriegerdenkmäler, der Dreifaltigkeitsdarstellungen oder der Kunst.

Seit rund 50 Jahren treffen sich Kleindenkmalexpertinnen und -experten des zentraleuropäischen Raums alternierend in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Ungarn und in Österreich, um über aktuelle Forschungen und Projekte zu berichten.

Über mehrere Jahrhunderte spannt sich der zeitliche Bogen, von der Spätgotik über den Dreißigjährigen Krieg bis zu den Kriegerdenkmälern des 20. Jahrhunderts und der aktuellen zeitgenössischen Kunst im öffentlichen Raum. Besondere Schwerpunkte bilden die Heilige Dreifaltigkeit und neue Impulse in der Betrachtung und Auseinandersetzung mit Kleindenkmälern in unserer heutigen Zeit.