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Hochschul-Sekretär Rameder bekam Hippolytorden

St. Pölten, 11.03.2018 (dsp) Diözesanbischof Klaus Küng überreichte dem Prinzersdorfer Anton Rameder bei einem Festakt den Hippolytorden in Silber. Rameder erhielt die Auszeichnung für seine Verdienste in 35 Jahren als Sekretär der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTH) St. Pölten. Der 65-Jährige ging am 1. März in Pension.

Bischof Küng würdigte die Ruhe und Fachlichkeit Rameders, für ihn sei der Ausgezeichnete eine wichtige Bezugsperson auch in schwierigen Zeiten der PTH gewesen. Der Hippolytorden sei Ausdruck der Wertschätzung für seine Tätigkeiten. Hochschul-Rektor Prof. Josef Kreiml verwies auf die „Geduld, Fröhlichkeit, Kompetenz, auf die intensive Beratung der Studierenden und Menschlichkeit“ Rameders, der seit 1983 an der PTH gewirkt hat.

So habe er an der Hochschule stets zu einem angenehmen und erfolgreichen Verlauf des Studienjahres beigetragen. Im „Kommunikationszentrum“ Sekretariat habe Rameder den Studierenden und Lehrenden immer auch ein Stück Heimat vermittelt. Rameder werde – so Rektor Prof. Kreiml – an der Hochschule sehr fehlen. Der Rektor wünschte Rameder im Namen aller Anwesenden für die Zukunft Gottes Segen und auch mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Mit Rudolf Hörschläger habe ein tüchtiger Nachfolger die Aufgabe des Sekretärs an der Hochschule bereits übernommen.

Beim Festakt an der Hochschule nahmen viele Familienmitglieder des Trägers des Hippolytordens teil. Rameder ist auch in seinem Pfarrverband überaus aktiv: als Pfarrgemeinderat, Lektor oder Kommunionspender.

Foto: Bischof Klaus Küng, Notburga (Ehefrau) und Anton Rameder, PTH-Rektor Josef Kreiml