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Diözesaner Arbeitslosenfonds genehmigte sechs Projekte in der Höhe von 24.500 Euro

Kuratoriums-Mitglieder des diözesanen Arbeitslosenfonds in Eggenburg

Eggenburg, 19.04.2018 (dsp) Bei den Kuratoriumssitzungen des diözesanen Arbeitslosenfonds im letzten Jahr wurden sechs eingereichte Subventionsansuchen bearbeitet und mit Euro 24.500 genehmigt. Das gab der Fonds im Vorfeld des „Tages der Arbeitslosen“ am 30. April bekannt. Der Betrag wird aus Mitteln der diözesanen Fastenaktion und aus zweckgewidmeten Kirchenbeiträgen finanziert.

Bei einem Besuch der Lehrlingsstiftung Eggenburg zeigte sich das Kuratorium des Arbeitslosenfonds von den dortigen Möglichkeiten für Jugendliche beeindruckt. Die Notwendigkeit solcher Einrichtungen sei bei diesem Besuch wieder eindrucksvoll bekräfitigt worden, so das Kuratorium. Dieses wurde kürzlich von Diözesanbischof Klaus Küng bestätigt.

Die Katholische Jugend der Diözese St. Pölten wollte etwas gegen die hohe Arbeitslosigkeit im Waldviertel tun. Mit einem Arbeitskreis und dem AMS wurde verhandelt und Pfarrhöfe abgeklappert. Schließlich konnte man das Kloster Eggenburg für dieses Unterfangen begeistern – eine Örtlichkeit mit guter Zugverbindung und Wohnmöglichkeiten für Jugendliche. So entstand vor 20 Jahren die Lehrlingsstiftung Eggenburg.

Der Arbeitslosenfonds bedauert, dass im letzten Jahr das „Netzwerk der Solidarität“ eingestellt wurde und für die Zukunft Kürzungen sozialer Mittel für Beschäftigungsprogramme angekündigt wurden. Das Netzwerk half vielen Menschen ohne Job in Kooperation mit den Pfarren zu einem neuen Arbeitsplatz.

Foto: Kuratoriums-Mitglieder des diözesanen Arbeitslosenfonds in Eggenburg