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Diözesane Kirchensportler: Paralympics beeindruckten durch Lebensfreude

Foto: DSG-Vorsitzende Sepp Eppensteiner, Gerti Zeilinger und Sportpfarrer Franz Richter

St. Pölten, 19.03.2018 (dsp) Die Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea) waren eine große Bereicherung, so die Diözesansportgemeinschaft. "Viele Sportlerinnen und Sportler der Paralympics sind Vorbilder an Lebensfreude, ihre Leistungen sind beachtlich", betont Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Die Ermöglichung von Sport für Menschen mit Beeinträchtigung sei den österreichischen Kirchensportlern seit Jahren ein "Herzensanliegen". Die Kirchensportler der DSG gratulieren den niederösterreichischen Teilnehmern Claudia Lösch, Martin Würz und Patrick Mayrhofer zu ihren Leistungen.

"Die Diözesansportgemeinschaft ist eine Gemeinschaft, die offen ist für alle", zitiert Eppensteiner aus dem DSG-Leitbild. Gemeinsame sportliche Erlebnisse mit Menschen mit Behinderung und Ausgegrenzten würden darin ausdrücklich begrüßt. "Der Einklang von Körper und Seele steht dabei im Vordergrund." Ein Ziel des Behindertensports sei die Erhöhung der Akzeptanz und des Glaubens an die Vielfalt des Lebens. Die DSGÖ hoffe, dass sich mit den Paralympics die "Ethik der Antidiskriminierung von Menschen mit Behinderung" endlich überall durchsetzen möge.

Olympische Spiele - ob für Menschen mit oder ohne Behinderung - seien wichtig für die Völkerverständigung und Grundwerte wie Gerechtigkeit, Fairness und Respekt vor den Leistungen des anderen, heißt es weiter. Man begrüße weiters den "fröhlichen und freundlichen Patriotismus", der sich nicht gegen andere richtet, sondern die Buntheit der Nationen widerspiegle.

Foto: DSG-Vorsitzende Sepp Eppensteiner, Gerti Zeilinger und Sportpfarrer Franz Richter