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Vor einem Jahr starb Sepp Winklmayr unerwartet

Dr. Sepp Winklmayr +

St. Pölten, 20.10.2017 (dsp) Sepp Winklmayr, der Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, starb am 20. Oktober 2016 völlig unerwartet. Aus diesem Anlass fand heute zu seinem Gedenken ein Gottesdienst mit Weihbischof Anton Leichtfried statt. Darin würdigten alle Bereichsleiter den Verstorbenen und erinnerten an dessen viele Initiativen. Vor allem lebendige Pfarren ihm ein Herzensanliegen gewesen.

Winklmayr habe Zeit seines Lebens, von Kindheit an „der Kirche gedient“, war der Tenor der Bereichsleiter der Diözese. Seine „tiefe Verwurzelung im Glauben“ habe ihm Zuversicht gegeben „trotz aller Schwierigkeiten, auch innerhalb der Kirche“. Diese persönliche Verwurzelung im Glauben habe es Winklmayr möglich gemacht, „mit Zähigkeit und beharrlich seine Leitungsaufgabe wahrzunehmen und niemanden aufzugeben, auch keine seelsorglichen Bereiche“.
 
"Wie viele Fäden und Spuren er gezogen hat: in der Pfarre, in der Diözese, auf Österreich-Ebene und darüber hinaus. Aufgaben und Ämter, Tätigkeiten und Projekte könnten aufgeteilt, umgeschichtet, geändert und ersetzt werden – ein Mensch jedoch nicht", wie Bischofsvikar Gerhard Reitzinger betonte. Er folgte interimistisch, seit 1. Juli ist Johann Wimmer neuer Direktor der Pastoralen Dienste.

Am Sonntag, 22. Oktober, 9:45 Uhr, gibt es in der geliebten Heimatpfarre Winklmayrs, in Haunoldstein, eine Gedenkmesse, zu der die Familie lädt und die von Bischofsvikar Gerhard Reitzinger zelebriert wird.