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Winterwald
 
 

„Tag des geweihten Lebens“: 369 Ordensleute wirken in der Diözese

St. Pölten, 01.02.2017 (dsp) Die Ordensgemeinschaften sind ein Geschenk für die Kirche. Anlässlich des „Tages des geweihten Lebens“ am 2. Februar dankt die Diözese St. Pölten ihren Ordensfrauen und -männern für ihren Einsatz und ihr Wirken für Gott, Kirche und die Menschen.

Im Gebiet der Diözese St. Pölten leben 148 Ordensfrauen in 14 Niederlassungen sowie 221 Ordensmänner in acht Stiften (Altenburg, Geras, Göttweig, Herzogenburg, Lilienfeld, Melk, Seitenstetten, Zwettl) und 7 weiteren Niederlassungen.

Zahlreiche niederösterreichische Pfarren werden von Ordensgemeinschaften betreut. Viele Ordensfrauen und -männer arbeiten im Bildungswesen (Schule, Kindergarten, Hort, Internat) oder engagieren sich im sozial-karitativen Bereich in der Pflege von alten und kranken Menschen und betreuen Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Etliche bringen sich in der geistlichen und spirituellen Begleitung und in der Exerzitienbegleitung ein. Kontemplativ lebende Ordensleute nehmen das Gebet für die Anliegen der Kirche und das Heil der Menschen als besonderen Auftrag wahr.

Weiters kümmern sich Ordensleute um Flüchtlinge, Obdachlose, Bettler oder armutsgefährdete Menschen. Sie finden in den Klöstern Ansprechpartner und konkrete Hilfe. Schwester Generaloberin Franziska Bruckner, Vorsitzende der Vereinigung der Frauenorden der Diözese St. Pölten: „Wir haben viel mit jungen Menschen zu tun und wissen um deren Freuden, Sorgen und Nöte. So sind wir am Puls der Zeit.“ Sie geben auch die Möglichkeit, das Leben im Kloster näher kennenzulernen, etwa mit Urlaub im Kloster, Exerzitien im Alltag oder geistliche Begleitung.