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Radio Maria: Viele interessiert, wie christliches Radio gemacht wird

Tag der offenen Tür bei Radio Maria

Amstetten, 27.03.2017 (dsp) Zum "Tag der offenen Tür" im Amstettner Sendestudio von Radio Maria kamen viele Interessierte, freuten sich die Amstettner Sendeverantwortliche von Radio Maria, Birgit Urban, und der österreichweite Programmdirektor Andreas Schätzle. Der Priester Schätzle feierte mit dem Freundeskreis des christlichen Senders auch die Heilige Messe. Unter dem Motto "Komm und sieh" gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Gerade auch Kinder waren herzlich eingeladen und durften Sendungen mitgestalten - und auch im Radio sprechen. Einer der Höhepunkte war der Vortrag des Abtes des Stiftes Kremsmünster, Pater Ambros Ebhart, der über "Ora et labora - Bete und arbeite" referierte. Er gab praktische Lebenshilfen, wie man eine Balance zwischen Gebet, Arbeit und Freizeit finden kann - als Mensch, als Mönch, als Familie.

Birgit Urban erzählt, dass Radio Maria in Amstetten eine breite Basis an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat. Über 30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um Sendebegleitung, Hörerservice, Einstellhilfe, Promotion und Mobiltechnik. Auf der Frequenz 104,7 kann Radio Maria im ganzen Mostviertel empfangen werden. Für viele Menschen in der ganzen Region zählt das Radio zum täglichen Alltag.

Radio Maria startete am 12. September 1998 mit dem ersten Sender auf der Basilika Sonntagberg im Mostviertel Niederösterreichs. Seitdem überträgt es das vielfältige Leben der Kirche und der Menschen in ganz Österreich. Täglich wird aus allen Regionen Österreichs gesendet: aus einer Pfarre die Hl. Messe, aus einer Familie den Rosenkranz, aus einer Gemeinschaft das kirchliche Stundengebet. Durch Live-Übertragungen von Jugendevents, Familientreffen und theologischen Kongressen, von Wallfahrten, Einkehrtagen und anderen kirchlichen Ereignissen können unzählige Menschenan starken Momenten teilnehmen, die sonst vielfach verschlossen blieben. So ist Radio Maria eine "Stimme der Kirche“, die Pfarren und Gemeinschaften in ihrer Pastoral unterstützt und zugleich durch die Mitwirkung vieler zum Klingen gebracht wird.