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Radio Maria startet Spendenaktion für Sender in Nahost und Afrika

Vom Donnerstag bis Samstag sammelt "Radio Maria" bei seinen Hörern und Freunden in Österreich wie auch weltweit Spenden für die Gründung von Radiostationen und deren Ausbau. Die Solidaritätsaktion "Mariathon" kommt den Radio-Maria-Stationen in den ärmsten Ländern zugute, teilte der katholische Privatsender mit.

Die Initiative steht unter dem Motto "Radio Maria, ein weltweites Werk der Barmherzigkeit" und wird von 77 Radio-Maria-Stationen in aller Welt durchgeführt.

Unterstützt wird u.a. das arabischsprachige "Radio Mariam" sowie der Aufbau lokaler Radiostationen in Ägypten, Jordanien, Syrien und im Irak. Ebenso fördert der von Donnerstag bis Samstag auf "Radio Maria Österreich" stattfindende "Mariathon" die Gründung einer Radiostation in dem vom Hurrikan verwüsteten Haiti. In Afrika sollen mit Hilfe der österreichischen Hörer Studios und Sender in Kenia, Ghana, Sambia und der Demokratischen Republik Kongo aufgebaut werden.

Es gehe darum, gemeinsam mit den Sendestationen der anderen Länder "die Botschaft der Hoffnung und des Friedens in die Kriegsgebiete des Nahen Ostens zu bringen", heißt es in der Mitteilung. Zitiert wird darin auch der Programmdirektor für Österreich, Andreas Schätzle: Der Mariathon gebe die "Möglichkeit, ganz persönlich und als große Radio-Familie das Wesen der Kirche zu verwirklichen, Schwester aller Menschen zu sein". Der Wiener Priester wird an den drei Tagen mit seinem Moderatorenteam mit einem bunten Live-Programm zur konkreten Solidarität motivieren. Parallel dazu sind jeweils von 6.30 bis 23 Uhr Spendentelefone unter der Telefonnummer 01/710 70 72 erreichbar.

(Radio Maria-Spendenkonto: IBAN: AT46 3200 0000 0959 5950, Verwendungszweck: MARIATHON, www.radiomaria.at)

(KAP, 18.05.2017)