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Karl Ettinger neuer Chefredakteur der NÖN

Karl Ettinger

St. Pölten, 30.08.2017 (dsp) Karl Ettinger, langjähriger Innenpolitik-Redakteur der „Presse“, wird neuer Chefredakteur der NÖN. Dies gaben am Mittwoch Herausgeberin Gudula Walterskirchen und Geschäftsführer Fritz Dungl in einer Redakteursversammlung bekannt.

Die Position war nach dem Ausscheiden von Martin Gebhart Mitte August vakant. Ettinger (56) soll als ausgewiesener Top-Journalist die NÖN mit seiner Expertise inhaltlich und strukturell weiterentwickeln. Daniel Lohninger (42), seit 1992 bei den NÖN und Leiter der St. Pöltener Redaktion sowie Chef vom Dienst, wird ihn bei dieser Aufgabe entscheidend unterstützen.

Ettinger steht für seriösen, unabhängigen und der Information des Lesers verpflichteten Journalismus. All das wird er gemeinsam mit dem bewährten Redaktionsteam der NÖN nun einbringen. „Das haben die Leser in Niederösterreich verdient. Die NÖN ist und soll verstärkt ihre verlässliche, informative Landeszeitung sein“, so Ettinger. „Die Menschen sind verankert in ihrer Region und ihrer Heimat, sie wollen und brauchen aber Orientierung in einer Zeit, in der sie mit immer mehr Information konfrontiert sind. Dieser Anspruch und diese Herausforderung gelten für ein Medium wie ,Die Presse‘ genauso wie für die ,Niederösterreichischen Nachrichten‘. Mit dem breit aufgestellten Redaktionsteam und 28 Regionalausgaben hat die NÖN eine ausgezeichnete Basis, diesem Anspruch – umfassende, seriöse, unabhängige Information – künftig noch stärker gerecht zu werden.“  Er sieht dies als „Zeichen für einen neuen Aufbruch in Niederösterreich mit einem engagierten Redaktionsteam“.

Daniel Lohninger, dem die Redaktion im Vorfeld großes Vertrauen ausgesprochen hatte, unterstützt diese Entscheidung: „Damit sind die Weichen für eine langfristig erfolgreiche Zukunft der NÖN gestellt. Mit Karl Ettinger haben wir einen Topjournalisten als Chefredakteur gewonnen, der bereit ist, auf die Bedürfnisse der NÖN-Redaktion einzugehen, und sie gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln.“

In der Redaktion herrschte nach der Vorstellung des neuen Chefredakteurs Einigkeit, dass man künftig gemeinsam und mit vollem Einsatz an einer Weiterentwicklung der NÖN arbeiten will, um am Lesermarkt noch mehr Zustimmung und in der öffentlichen Wahrnehmung noch mehr Relevanz zu erhalten.