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Junge Gföhlerin hilft für ein Jahr bei Hilfsprojekt im Heiligen Land mit

Verena Haselmann

Gföhl, 14.08.2017 (dsp) Viele kennen sie vom Jugendhaus Stift Göttweig: Verena Haselmann aus der Pfarre Gföhl brach dieser Tage für ein Jahr ins Heilige Land auf, um dort Gutes zu tun. Sie arbeitet in einem Pflegeheim für palästinensische Frauen mit, ihr Einsatzort ist Emmaus (Qubeibeh). Die Gföhlerin engagiert sich dort im Rahmen des "Freiwilligenprogrammes Missionarin auf Zeit der Comboni-Missionare und Salvatorianer".

Der Orden der Salvatorianerinnen leitet das „Beit Emmaus“ („Haus Emmaus“). Es ist ein Pflegeheim für palästinensische Frauen christlichen und muslimischen Glaubens, die aufgrund ihres Alters oder einer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind. Es befindet sich in Qubeibeh, einem kleinen arabischen Dorf, das 12 Kilometer von Jerusalem entfernt liegt und wie die übrige Westbank zunehmend unter den Folgen des israelischen Mauerbaus leidet. In Anlehnung an Evangelium mit der Stelle von Emmaus sagt Haselmann: „Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und den Sinn der Schrift erschloss.“ Sie spüre, dass "es in ihr schon ein wenig brennt". Nach einer intensiven Vorbereitungszeit sei sie schon sehr gespannt und bereit, "meinen Einsatz in Emmaus zu beginnen. Emmaus weitergehen zu lassen. So, wie es kommen wird, dankbar anzunehmen was ist und was kommen wird."

Nach dem Sendungsgottesdienst sagte sie: "Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Verwandte und Freunde aus allen Richtungen Niederösterreichs gekommen sind."

Verena Haselmann berichtet regelmäßig auf ihrem Blog: https://cosamaz.org/maz-verena-haselmann/