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CRUX-Ausstellung im Stift Melk: Kreuz prägte Kulturgeschichte

Bild (Bertl): P. Martin Rotheneder, Friedrich Josef Sochurek, Abt Georg Wilfinger, Carl Aigner (Künstlerischer Leiter Museum Niederösterreich) bei der Eröffnung der Ausstellung (v. l.).

Melk, 16.06.2017 (dsp) „Das Kreuz steht in unserer Zeit immer wieder im Kreuz-Feuer“, erinnerte Pater Martin Rotheneder bei der Ausstellungseröffnung im Kleinen Barockkeller des Stiftes Melk. Dort steht es heuer im Mittelpunkt der Ausstellung von Friedrich Josef Sochurek – als weltweites Symbol, dessen Bedeutung unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Kunst durchdringt, im europäisch-kulturgeschichtlichen Kontext und als Feindbild von immer mehr Gruppierungen.

"Es gibt kein Symbol, das so stark die Kunstgeschichte geprägt hat wie das Kreuz die europäische Kunstgeschichte“, betonte des künstlerische Leiter des Museum Niederösterreich, Mag. Carl Aigner, bei der Vernissage zu CRUX. Der St. Pöltner Künstler F. J. Sochurek thematisiert anhand von Bildern, Objekten und Installationen die Kreuzsymbolik und die Kreuzform. Alleine die Vielfalt der verwendeten Materialien markiere das Werk als Gegenwartskunst, so Aigner.

CRUX ist bei freiem Eintritt im Kleinen Barockkeller des Stiftes Melk bis 31. Dezember (9 – 16 Uhr) zu sehen.


Bild (Bertl): P. Martin Rotheneder, Friedrich Josef Sochurek, Abt Georg Wilfinger, Carl Aigner (Künstlerischer Leiter Museum Niederösterreich) bei der Eröffnung der Ausstellung (v. l.).