Sportlermesse mit Fußball-Segnung
Kinder an der Orgel
Pater und Jugendliche am Lagerfeuer
 
 

24 Stunden für den Herrn

Logo zum Jahr der Barmherzigkeit

St. Pölten, 27.02.2016 (dsp) So wie in den letzten Jahren bittet Papst Franziskus sich möglichst flächendeckend an den 24 Stunden für den Herrn zu beteiligen. Der 4. bzw. 5. März solle ein Tag des Gebets, der Versöhnung, der offenen Kirchentüren und ein Kernelement des Jahres der Barmherzigkeit sein. Offene Kirchen mit Anbetung, still, wie auch in Form eines Abends der Barmherzigkeit gestaltet sind der Kern dieser Initiative. Knapp vor Ostern soll auch die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakraments geboten werden. Weltweit gibt es die Erfahrung, dass oft auch besonders die jungen Menschen die Barmherzigkeit Gottes erneut in diesem Rahmen suchen.

Papst Franziskus schreibt daher in seiner Eröffnungsbulle: „Die Initiative '24 Stunden für den Herrn', die am Freitag und Samstag vor dem 4. Fastensonntag gefeiert wird, soll in den Diözesen verstärkt werden. Viele Menschen suchen erneut das Sakrament der Versöhnung, darunter viele Jugendliche, und finden in dieser besonderen Erfahrung oft den Weg, um zum Herrn zurückzukehren, um einen Moment des intensiven Gebetes zu erleben und so den Sinn für das eigene Leben wiederzuentdecken. Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum, denn darin können wir mit Händen die Größe der Barmherzigkeit greifen. Das Sakrament wird für jeden Bußfertigen eine Quelle wahren inneren Friedens sein.“

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