Bischof Alois Schwarz und Bischof Klaus Küng
Berufungswallfahrt Maria Taferl
Caritas Haussammlung
 
 

Positive Bilanz: Dekanat Melk war vom 17. bis 27. September „Zentrum“ der Diözese St. Pölten

Begegnungstage in Kilb

Melk, 28.09.2015 (dsp) Mit einer feierlichen Vesper im Stift Melk endeten die Begegnungstage im Dekanat Melk, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 17. bis 27. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 21 Pfarren des Dekanats mit seinen 31313 Katholikinnen und Katholiken resümierte Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude. Hier einige Best of-Bilder ...

Haiderer zog eine positive Bilanz: „Die Bevölkerung war mit großem Engagement dabei, viele wurden aktiviert. Teilweise war die Teilnahme an manchen Veranstaltungen weit höher als wir erwartet hatten.“ Dabei sei man „an die Grenzen der Kirche“ und wir „schauten über den Kirchturm“. Im Rahmen der Aktionswoche wurden viele Gespräche ua. mit Betriebsräten und mit Pendler/innen geführt. Das sei „toll gelungen“, so Haiderer.

Die traditionelle Bründlwallfahrt in Haunoldstein-Groß Sierning mit zahlreichen Gläubigen und Diözesanbischof Klaus Küng zählte zu den Höhepunkten. Ebenso die Ausstellung „Glauben teilen“ im EKZ Melk. Haiderer hob hervor, dass mit Pendlerfrühstück, Besuchen im Einkaufszentrum oder dem Vortrag „Bibel für Skeptiker“ viele Menschen angesprochen worden seien.

Wichtig sei ihm als Koordinator gewesen, dass das Dekanat Melk weiter zusammenwachse, so Axel Isenbart, Generalsekretär der Katholischen Aktion. Ein Mehr an Zusammenarbeit würde bleiben. So gebe es jetzt schon enge Kooperationen zwischen den Pfarren bei der Katholischen Frauenbewegung, beim Katholischen Bildungswerk oder in der Kinder- und Familienpastoral. Isenbart weiter: „Die Kirche ist bei den Begegnungstagen über ihren so genannten Kernbereich hinausgegangen, die Zusammenarbeit Diözese und Dekanat hat super funktioniert.“ Bei der abschließenden Vesper im Stift Melk wurde auch des kürzlich verstorbenen P. Adolf Marker gedacht.

Es wäre in dieser Woche auch nicht leicht gewesen, mit vielen Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Dennoch habe man zahlreiche Menschen erreicht und Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, bilanziert eine „generell guten Stimmung“. Die Begegnungstage würden auch über den 27. September hinaus weitergehen mit Gottesdiensten und Veranstaltungen wie der „Nacht der 1000 Lichter“ am 31. Oktober in St. Koloman oder einem ökumenischen Gottesdienst im Jänner 2016.

Hier einige Best of-Bilder ...