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Öffnung der „Heiligen Pforten“ in den Jubiläumskirchen

Öffnung der Heiligen Pforte in Maria Taferl

St. Pölten, 16.12.2015 (dsp) Neben der Pforte im Dom von St. Pölten wurden auch in den drei anderen Jubiläumskirchen der Diözese St. Pölten die Tore als „Pforten der Barmherzigkeit“ geöffnet, in den Basiliken Maria Taferl, Sonntagberg und Maria Dreieichen.

In der Wallfahrtsbasilika Maria Dreieichen öffnete P. Michael Hüttl im Auftrag von Bischof Klaus Küng ein seit mehr als 30 Jahre verschlossenes Tor Richtung Westen, das erst im vergangenen Jahr restauriert wurde, als Pforte der Barmherzigkeit. Eine eigens errichtete Aufgangsrampe garantiert den barrierefreien Zugang zur Pforte, so dass auch Pilger im Rollstuhl, mit Geheinschränkung oder auch mit einem Kinderwagen die Heilige Pforte durchschreiten können. Die Eucharistiefeier in der vollen Basilika wurde vom Kirchenmusikverein Maria Dreieichen festlich gestaltet.

Am Sonntagberg öffnete Superior P. Franz Hörmann die Heilige Pforte der Basilika in Begleitung von Lichtträgern, Ministranten und Mitgliedern des Pfarrgemeinderates. Die Messe zum 3. Adventsonntag wurde von dem Organisten Fritz Putzer und dem Vokalterzett „Vielfalt“ aus Ertl feierlich gestaltet. In der Predigt ging Hörmann auf den Sinn des „Jahres der Barmherzigkeit“ ein und wies darauf hin, dass „jeder Christ aufgerufen ist, sich in dieser Zeit zu besinnen auf die Besserung der Welt durch die Erfüllung der Botschaft des Evangeliums“.

In Maria Taferl öffnete P. Andreas Petith das Hauptportal als „Pforte der Barmherzigkeit“ des wichtigsten Wallfahrtsortes der Diözese.